WordPress Alternative: Das sind die besten auf dem Markt

WordPress ist eine sehr verbreitete Plattform, um Webseiten zu erstellen. Das bedeutet aber nicht, dass es für deinen Anwendungsfall die beste Lösung ist. 

Eine WordPress Seite zu erstellen und danach zu einer anderen Plattform wechseln zu wollen, kann eine zeitraubende Aufgabe sein. 

Deswegen solltest du für deinen Anwendungsfall gleich mit dem passenden System starten.

Ich habe für dich ausführlich die verschiedenen WordPress Alternativen getestet und möchte, dir die besten WordPress Alternativen am Markt vorstellen. 

Damit du diese Zeit nicht investieren musst und gleich die passenden Lösung für dich findest.

Warum es sinnvoll sein kann kein WordPress zu nutzen?

WordPress ist mit Abstand das beliebteste Content Management System weltweit. Das liegt unter anderem an der großen Flexibilität von WordPress: Vom kleinen Blog bis hin zur Business-Website kann man alles damit bauen.

Grundsätzlich gesprochen ist WordPress aber nicht in allen Fällen immer die beste Wahl. Du kannst durchaus gute Gründe für die Suche nach einer WordPress Alternative haben, die sich für deine Zwecke womöglich besser eignet. 

Die Mächtigkeit von WordPress hat eine gewisse Komplexität zur Folge. Wenn man beispielsweise nur eine ganz einfache Website braucht, dann ist WordPress dafür überdimensioniert. Man schießt nun Mal nicht mit Kanonen auf Spatzen.

Wenn du es gerne simpel und unkompliziert magst, dann ist WordPress auch nicht die erste Wahl. Bei vielen WordPress Alternativen wie den Website Baukästen musst du dir zudem keinerlei Gedanken machen, um das Hosting und die Domain.

Du musst auch keinerlei Plug-ins installieren, was bei WordPress oft der Fall ist. Es entfallen daher auch die regelmäßigen Updates der Plugins, was natürlich auch seine Zeit dauert. 

In diesem Artikel stelle ich dir einige WordPress Alternativen vor und wir finden gemeinsam heraus, ob sie besser für dich und deine Ambitionen geeignet sind. 

WordPress Alternativen im Überblick

  1. Jimdo
  2. Shopify
  3. Webflow
  4. Weebly
  5. Wix
  6. Squarespace
  7. Joomla
  8. Drupal

Wenn du schnell Ergebnisse sehen willst und Technik zudem nicht so dein Ding ist, dann bieten sich mit den allseits beliebten Website-Baukästen gute WordPress Alternativen an.

Ich habe für dich die sechs besten Baukästen herausgesucht und stelle sie dir inklusive ihrer Preisgestaltung vor.

Website-Baukasten als Alternative zu WordPress

1. Jimdo

Jimdo ist ein beliebter deutscher Homepage-Baukasten-Anbieter. Die Zielgruppe besteht aus Kleinunternehmen mit bis zu 10 Angestellten. Du kannst dir in wenigen Minuten eine eigene Website mit ein paar Unterseiten erstellen. 

Dazu musst du auch nichts designen. Stattdessen stellt dir Jimdo ein paar Fragen zum Design, zu deiner Branche und zum Ziel, dass du mit deiner Seite erreichen möchtest.

Anschließend generiert Jimdo mit Künstlicher Intelligenz (KI) deine Website. Die Seiten-Vorlagen von Jimdo sind hochwertig und eignen sich somit auch für kommerzielle Zwecke. 

Du kannst deine Webseite ganz nach deinen Vorstellungen gestalten, neue Seiten anlegen und Inhalte einfügen. Jimdo ist einfach zu bedienen – auch für Anfänger. Alle Seiten sind responsiv und werden somit perfekt auf allen Endgeräten angezeigt.

Preise

Hier die aktuellen Jimdo Preise. Bei jedem kostenpflichtigen Tarif ist eine eigene Domain mit dabei.

  • Play: Kostenloser Tarif mit Werbung und Jimdo-Subdomain. Bandbreite: 2 Gigabyte, Speicherplatz: 500 MB
  • Start: 9 Euro/Monat für 10 GB Bandbreite und 5 GB Speicherplatz
  • Grow: 15 Euro/Monat für 20 GB Bandbreite und 15 GB Speicherplatz
  • Grow Legal: 20 Euro/Monat für 20 GB Bandbreite, 15 GB Speicherplatz und den Rechtstexte-Manager
  • Unlimited: Mit 39 Euro/Monat bekommst du das volle Jimdo-Paket 

Jimdo vs. WordPress

  • Jimdo ist einfacher zu bedienen und zu erlernen als WordPress
  • Jimdo übernimmt das Hosting, Sicherheitsupdates und regelmäßige Back-ups
  • WordPress bietet durch unzählige Plug-ins viel mehr Einsatzmöglichkeiten als Jimdo
  • Für größere Projekte ist WordPress eindeutig besser geeignet

Für wen ist Jimdo die passende Lösung?

Jimdo ist perfekt für dich, wenn du schnell und einfach eine Webseite haben willst, die auch gut aussieht. Wenn du Hilfe bei deiner Seite brauchst, dann kannst du dich an den deutschsprachigen Support wenden – ein großer Vorteil.

2. Shopify

Shopify ist eine weltweit führende E-Commerce-Lösung, die derzeit auf circa 1,75 Millionen Websites im Einsatz ist. Auch Anfänger finden sich hier schnell zurecht, denn Shopify lässt sich intuitiv bedienen und ist somit gut für Anfänger geeignet.

Die hochprofessionellen Seiten-Templates sind responsiv und werden daher von jedem internetfähigen Gerät gut dargestellt. Du kannst aus einer Vielzahl von Vorlagen auswählen, die für verschiedene Kategorien wie Essen oder Technik entwickelt wurden.

Shopify unterstützt von Haus aus SEO-Funktionen. Du kannst also eine Menge dafür tun, dass du eine Menge an Besuchern über Google & Co. bekommen wirst.

Du kannst deinen Shopify-Shop mit Android- und iPhone-Apps auch mobil verwalten, wenn du unterwegs bist. 

Preise

Shopify bietet derzeit drei Tarife an, die beispielsweise unterschiedliche Gebühren für Zahlungen in Rechnung stellen.

  • Basic: 27 Euro im Monat. Gedacht für neue Online-Shops, die gelegentlich etwas verkaufen
  • Shopify: 74 Euro pro Monat für Unternehmen im Wachstum
  • Advanced: 279 € pro Monat für skalierende Shops, die detaillierte Berichte brauchen

Shopify vs. WordPress

Du benötigst ein E-Commerce-Plug-in für WordPress, um einen Online-Shop aufzubauen. Das mit Abstand bekannteste und beliebteste ist WooCommerce. Daher vergleiche ich es mit Shopify.

  • Ein Shopify-Shop ist schneller und einfacher eingerichtet
  • Shopify kümmert sich um Wartung, Back-ups und Updates
  • WooCommerce ist in der Basisversion kostenlos
  • Kosten für WooCommerce-Plug-ins sind überschaubar

Für wen ist Shopify die passende Lösung?

Shopify ist die bessere Wahl für dich, wenn du ohne größere Aufwände einen eigenen Shop auf die Beine stellen möchtest. Du kannst dich auch ausschließlich auf das Marketing und den Verkauf konzentrieren, statt dich auch noch um Sicherheit, Wartung und Pflege kümmern zu müssen.

3. Webflow

Mit Webflow kannst du hochgradig individuelle Webseiten entwickeln, die es so kein zweites Mal gibt. Der Website-Baukasten richtet sich an Entwickler und Designer, die visuell arbeiten. Die Möglichkeiten bei der Gestaltung von Webseiten sind dabei schier grenzenlos.

Hier kommt die No-Code-Methode zum Einsatz. Seitenentwickler können sich rein auf das Design konzentrieren, ohne programmieren zu müssen. Du kannst aber noch bessere Ergebnisse erzielen, wenn du dich zumindest ein wenig mit HTML und CSS auskennst. 

Webflow setzt auf das bekannte Drag & Drop-Prinzip, was du schon durch Windows & Co. kennst. Dabei ziehst du einfach all das, was du brauchst, auf die Arbeitsfläche. Dabei sind deine Seiten immer responsiv und werden ideal auf allen Endgeräten angezeigt.

Webflow ist sehr flexibel einsetzbar und du kannst nicht nur Webseiten entwickeln, sondern auch individuell gestaltete Online-Shops.

Preise

Neben einer kostenlosen Testversion bietet Webflow Site plans und Ecommerce plans an.

  • Site plans: Diese Tarife sind für Webseiten und Blogs gedacht.
    • Basic: 12 Dollar/Monat für 25.000 Seitenaufrufe/Monat und 50 Gigabyte Bandbreite
    • CMS: 16 Dollar/Monat für 100.000 Seitenaufrufe/Monat und 200 Gigabyte Bandbreite
    • Business: 36 Dollar/Monat für 500.000 Seitenaufrufe/Monat und 400 Gigabyte Bandbreite
    • Enterprise: Individuell – auf Anfrage
  • Ecommerce plans: Du benötigst einen der drei Tarife, wenn du einen Online-Shop bauen willst.
    • Standard: 29 Dollar/Monat für 500 Artikel und ein Verkaufsvolumen von maximal 50.000 Dollar im Jahr. Eine Transaktionsgebühr von 2 % wird fällig
    • Plus: 74 Dollar/Monat für 1000 Artikel und ein Verkaufsvolumen von maximal 200.000 Dollar im Jahr.
    • Advanced: 212 Dollar/Monat für 3000 Artikel und ein unbegrenztes Verkaufsvolumen

Webflow vs. WordPress

  • Mit Webflow kann ein Designer eigenständig Webseiten entwickeln, ohne auf einen Programmierer angewiesen zu sein
  • Mit Webflow kann man wirklich einzigartige Seiten erstellen
  • WordPress kann durch unzählige Plug-ins im Handumdrehen bezüglich der Funktionalität erweitert werden
  • Mit WordPress geht es schneller, eine einfache Website zu erstellen

Für wen ist Webflow die passende Lösung?

Wenn du ein Design-Profi bist und eine Website entwickeln möchtest, dann ist Webflow eine tolle Lösung für dich. Du kannst damit eine wirklich einmalige Seite bauen, die ihresgleichen sucht.

4. Weebly

Der US-amerikanische Anbieter Homepage-Baukasten Weebly ist bei uns recht unbekannt, hostet aber weltweit 50 Millionen Websites. Ähnlich wie bei Jimdo kannst du mit relativ wenig Aufwand professionelle und responsive Webseiten und Shops erstellen.

Du entscheidest dich zunächst für ein Basis-Design und kannst dann weitere Elemente per Drag & Drop auf deine Seite ziehen. Alle Änderungen siehst du immer sofort, was sehr praktisch ist. 

Weebly ist eine sehr flexible Lösung, mit denen du viele Möglichkeiten hast, deine Seiten zu gestalten. HTML und CSS musst du nicht können, aber wenn du doch entsprechende Kenntnisse hast, dann erweitert das deinen Gestaltungsspielraum noch einmal deutlich.

Die Weebly-Benutzeroberfläche ist einfach gestaltet, sodass auch Anfänger schnell zu überzeugenden Ergebnissen kommen. Dir steht auch ein umfangreiches App-Center zur Verfügung, mit dem du die Funktionalitäten deiner Seite nochmals deutlich erweitern kannst. 

Preise

Neben einer kostenlosen, eingeschränkten Testversion hat Weebly nur drei Tarife:

  • Personal: 6 Dollar/Monat für eine Starter-Version mit Werbung, keine kostenlose Domain inklusive
  • Professional: 12 Dollar/Monat für unbegrenzten Speicherplatz, eine kostenlose Domain, keine Werbung mehr
  • Performance: 26 Dollar/Monat, speziell für E-Commerce gedacht. Bietet Premium Support an. 

Weebly vs. WordPress

  • Weebly lässt sich einfacher bedienen
  • Weebly kümmert sich automatisch um Back-ups deiner Seite
  • WordPress ist günstiger als Weebly, sofern du nicht viele kostenpflichtige Plug-ins brauchst
  • WordPress ist flexibler als Weebly, da es viel mehr Plug-ins gibt

Für wen ist Weebly, die passende Lösung?

Wenn du mit wenig Aufwand eine eigene Website erstellen möchtest, dann ist Weebly eine gute Entscheidung. Das App-Center bietet dir viele Möglichkeiten, deine Seite ganz nach deinem Geschmack und deinen Anforderungen anzupassen.

5. Wix

Wix hat sich bei uns in kurzer Zeit einen guten Namen gemacht. Der Homepage-Baukasten trumpft mit Seiten-Templates auf, die noch mal um einiges besser aussehen als die meisten Vorlagen der Konkurrenz.

Die Templates wurden für spezifische Branchen entwickelt. Wenn du also stolzer Inhaber eines Restaurants bist, dann hat Wix genau die richtigen Vorlagen für dich. Entscheide dich aber nicht voreilig, da du deine Wahl leider nachträglich nicht mehr ändern kannst.

Wirklich beeindruckend sind die Effekte, die du per Knopfdruck deiner Seite hinzufügen kannst. So wird deine Seite regelrecht lebendig und stellt damit die Seiten deiner Konkurrenz eindeutig in den Schatten.

Preise

Neben einer kostenlosen Testversion hat Wix vier Website-Pakete und drei Business- & eCommerce-Pakete im Angebot:

  • Website-Pakete
    • Connect Domain: 5,35 €/Monat, um die eigene Domain zu verbinden
    • Combo: 10,11 €/Monat für private Homepages
    • Unlimited: 17,25 €/Monat für Unternehmer und Freelancer
    • VIP: 30,94 €/Monat für Premium-Support
  • Business- & eCommerce-Pakete
    • Business Basic: 20,23 €/Monat für das eCommerce Einsteiger-Paket
    • Business Unlimited: 30,94 €/Monat für wachsende Unternehmen
    • Business VIP: 41,65 €/Monat für das ganze Business-Paket

Wix vs. WordPress

  • Wix ist einfacher zu bedienen als WordPress
  • Alle Wix-Seiten sind äußerst schick und modern
  • WordPress bietet viel mehr Anpassungsmöglichkeiten durch Apps
  • WordPress ist günstiger als Wix, sofern sich deine Ansprüche in Grenzen halten

Für wen ist Wix die passende Lösung?

Wix bietet geschäftsorientierte und branchenspezifische Lösungen für kleine bis mittelständische Unternehmen. Du kannst schnell eine wirklich tolle Seite aufbauen, die oftmals weitaus besser aussieht als die Seiten deiner Konkurrenz.

6. Squarespace

Mit Squarespace kannst du Websites und Online-Shops bauen. Ähnlich wie bei Jimdo & Co. beantwortest du zunächst Fragen zu deiner Branche und deinen Zielen. Anschließend wählst du ein Template aus.

Squarespace Homepage

Squarespace bietet keinen kostenfreien Tarif an, aber eine 14-tägige Testphase. Nach der Testphase hast du die Wahl zwischen verschiedenen Abos.

Squarespace ist einfach zu bedienen und bietet dir eine Vielzahl an Funktionen. Die Seiten-Vorlagen sind so edel designt, dass Squarespace sehr beliebt ist in kreativen Branchen. Die Blog-Funktion ist zudem so gut, dass sie mit WordPress konkurrieren kann.

Du kannst dir mit Squarespace deinen eigenen Webshop ganz nach deinem persönlichen Geschmack bauen. Schon im Business-Abo ist die Artikel-Anzahl nicht eingeschränkt.

Preise

Squarespace spricht nicht von Tarifen, sondern von Abos.

  • Persönlich: 11 €/Monat für einfache Webseiten
  • Business: 17 €/Monat für erweiterte Design-Funktionen, eingeschränkte E-Commerce-Funktionen und das gesamte Marketing-Paket.
  • E-Commerce Basis: 24 €/Monat für ein eingeschränktes E-Commerce-Paket
  • E-Commerce Erweitert: 36 €/Monat für das vollständige E-Commerce-Paket
  • Enterprise: Auf Anfrage

Squarespace vs. WordPress

  • Squarespace ist einfacher zu bedienen als WordPress
  • Bietet im Gegensatz zu WordPress viele SEO-Funktionen frei Haus
  • WordPress-Seiten laden schneller als Squarespace-Seiten
  • WordPress ist flexibler einsetzbar

Für wen ist Squarespace die passende Lösung?

Squarespace ist eine gute Lösung, wenn du mit nur geringer Einarbeitungszeit eine wirklich edel designte Website oder einen Shop erstellen möchtest. Das Projekt sollte dabei aber nicht allzu komplex sein, da ansonsten WordPress die bessere Alternative wäre.

Open-Source Lösungen als Alternativen zu WordPress

Bei den zuvor vorgestellten WordPress Alternativen handelt es sich um kommerzielle Anbieter. Es gibt aber auch Open Source WordPress Alternativen, die erst mal gar nichts kosten. Sie sind aber eher für Profis geeignet, die die Software auch anpassen können.

7. Joomla 

Joomla ist neben WordPress eines der meist genutzten Content-Management-Systeme weltweit. Als Open Source Projekt wird es ständig von einer großen Entwicklergemeinde weiterentwickelt.

Du kannst mit Joomla und einer Vielzahl von Templates jede Art von Webseite erstellen, die von mehreren Mitarbeitern gepflegt werden kann. Auch für komplexe Projekte ist Joomla eine gute Wahl.

Die Joomla- Basisversion kann nach Wunsch durch eine Vielzahl an Plug-ins, Modulen und Komponenten erweitert werden. Die Bedienbarkeit von Joomla ist gut und kann auch von Einsteigern erlernt werden. 

Zunächst muss Joomla aber eingerichtet werden. Manche Webhoster bieten das per Knopfdruck an. Ansonsten muss manuell installiert werden, was einige ganz Anfänger sicher überfordert.

Joomla vs. WordPress

  • Joomla unterstützt nativ Mehrsprachigkeit
  • Bietet besseren Schutz gegen Hacker als WordPress
  • WordPress ist einfacher zu bedienen als Joomla
  • Für WordPress gibt es wesentlich mehr Plug-ins

Für wen ist Joomla die passende Lösung?

Joomla ist gut geeignet für den Einsatz in großen Firmen und Organisationen, weil man mit dem CMS auch hochgradig komplexe Projekte entwickeln kann. Gerade in solchen Fällen sollten fähige Entwickler mit an Bord sein, die sich mit PHP & Co. gut auskennen.

8. Drupal

Drupal ist ein Content-Management-System, mit dem man komplexe Webseiten erstellen kann. Die Inhalte können von mehreren Personen erstellt und verändert werden, ohne dass diese sich mit dem Thema Webseitenerstellung auskennen.

Gerade wenn man ein großes Team hat, das an einem Projekt arbeitet, dann ist es wichtig, dass man diverse Benutzerrollen vergeben kann. Das Rollenmanagement von Drupal ist sehr flexibel und ermöglicht es dir auch, ganz neue Rollen zu erstellen.

Die Seiteninhalte werden in einem einfach zu bedienenden Editor bearbeitet, der nach dem WYSIWYG-Prinzip funktioniert: Genauso wie die Inhalte im Editor aussehen, werden sie auch auf der Website angezeigt.

Die Einrichtung einer Drupal-Seite ist hingegen technisch anspruchsvoll. Man muss sich dazu mit dem Drupal-Framework auskennen, was Expertenwissen erfordert.

Drupal vs. WordPress

  • Drupal ist ideal für komplexe Projekte
  • Drupal unterstützt multilinguale Webseiten
  • Für WordPress gibt es wesentlich mehr Plug-ins
  • Einarbeitung in WordPress ist wesentlich einfacher

Für wen ist Drupal die passende Lösung?

Wenn du Entwickler bist (oder einen einstellen willst) und eine komplexe Webseite aufbauen möchtest, dann entscheide dich für Drupal. Auch wenn du ein größeres Team hast, für das du viele unterschiedliche Benutzerrollen brauchst, dann ist Drupal das CMS deiner Wahl.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

In diesem Artikel stelle ich dir Jimdo als Alternative, wenn du eine einfache Website erstellen willst. Wenn du einen Online-Shop erstellen willst, kannst du auf eine Lösung wie Shopify zurückgreifen.

Es gibt WordPress.org und WordPress.com. WordPress.org ist die kostenlose Open-Source Variante von WordPress. WordPress.com hingegen ist die kostenpflichtige Version, die einen Website-Baukasten anbietet und gleichzeitig für dich das Hosting übernimmt.

WordPress ist kein Baukasten-System, wie man es vielleicht von Jimdo oder Wix kennt. Die kostenlose WordPress Variante muss von dir gehostet werden und es muss von dir ein Theme installiert werden.

Fazit

Wenn du schnell und einfach zu einer attraktiven Webseite kommen möchtest, dann führt kein Weg an den Website-Baukästen vorbei. Doch welche WordPress Alternative ist jetzt die beste?

Nach meinen Erfahrungen ist Jimdo eine sehr gute Wahl für dich. Du kannst dir damit im Handumdrehen eine sehr attraktive Webseite erstellen, die auch deine Kunden überzeugt. Aber auch mit den anderen Homepage-Baukästen kannst du nicht viel falsch machen. 

Wenn du die entsprechende Zeit dafür hast, dann nutze die kostenlosen Testangebote der Anbieter und schau einfach, mit welchem Baukasten du am besten zurechtkommst und ob du zufrieden bist mit deiner Seite.

Shopify bietet sich an, wenn du einen Online-Shop aufbauen möchtest. Hier kommst du schnell zu überzeugenden Ergebnissen. Du kannst zwar auch mit Website-Baukästen einen Store aufbauen, aber das kostet dich viel mehr Zeit als mit Shopify.

Joomla und Drupal sind hervorragende Open-Source-Alternativen, mit denen du auch große Webprojekte umsetzen kannst. Dazu musst du aber einige technische Kenntnisse haben oder einen Experten in deinem Team.

Wie du siehst, gibt es einige wirklich hervorragende WordPress Alternativen. Welche genau die beste für dich ist, hängt von deinen Zielen und auch deinem persönlichen Geschmack ab.