13 einfache Schritte zur perfekten Social Media Strategie in [2021]

Social Media kann schnell zu einer Zeit- und Geldverschwendung für dein Unternehmen werden.

Du weißt, dass deine Social-Media-Strategie ein wichtiger Teil deiner Marketing-Strategie sein sollte. Aber mittlerweile gibt es viele verschiedene Social-Media-Kanäle. Da kann man sich leicht verzetteln.

Ich werde dir in diesem Guide anhand von vielen Beispielen erklären, wie du eine erfolgreiche Social-Media-Strategie in deinem Unternehmen umsetzt. Außerdem werde ich dir erklären, wie du deine Social-Media-Strategie mit der Hilfe von Social Media Management Tools automatisieren kannst.

Die perfekte Social-Media-Strategie in 13 einfachen Schritten entwickeln [mit Beispielen]

Social Media ist eine interessante Möglichkeit dein Unternehmen bei vielen Menschen bekannt zu machen. Es ist wie ein modernes Schaufenster, in dem die Kunden einen Einblick bekommen von deinen Produkten und Dienstleistungen. 

Heutzutage mehr als 4 Mrd. Menschen verschiedenen Social Media Kanälen – mit steigender Tendenz. Dies ist eine Kommunikationsstrategie, die in jedem modernen Unternehmen genutzt werden sollte. 

Dennoch ist es wichtig zu wissen du auf Social Media aktiv sein möchtest. Deswegen solltest du einen Social Media Strategie haben, die sich aus deinen Unternehmenszielen ableitet.

Schritt 1: Kenne deine Unternehmensziele

Zuerst solltest du deine Unternehmensziele klar definiert haben. Dies kannst du z. B. nach der bekannten SMART-Methode definieren.

Hier eine kurze Erklärung was die SMART-Methode ist. Deine Ziele sollten folgenden Kriterien entsprechen.

Specific (Spezifisch): Definiere ein genaues Ziel.

Measurable (Messbar): Definiere Social Media KPIs, mit denen du den Erfolg messen kannst.

Attainable (Erreichbar): Du solltest ein Ziel haben, das realistisch im gegebenen Zeitrahmen erreicht werden kann.

Realistic (Realistisch): Dein Ziel sollte relevant für dein Business sein.

Time bound (Zeitgebunden): Definiere ein genaues Datum, wann du das Ziel erreicht haben möchtest.

Was sind deine Social Media Ziele?

Dein ultimatives Ziel ist es, dass deine Social Media Aktivitäten deinen gesamt unternehmerischen Zielen dienen. Du kannst auf folgender Grafik sehen was die beliebtesten Ziele sind, die Marketer mit Social-Media-Marketing erreichen wollen.  

70 % der befragten Marketer wollen die Markenwahrnehmung ihres Unternehmens mit Social-Media-Marketing erhöhen. Außerdem setzten sich 58 % der Marketer als Ziel potenzielle Kunden und Traffic für ihre Webseite zu generieren. Leads können zum Beispiel in Form von Newsletter Abonnenten entstehen.

Deine Social-Media-Marketingziele solltest du mit der gleichen Sorgfalt wie deine Unternehmensziele schriftlich festhalten.

Hier ein Beispiel, wie du deine Social-Media-Marketingziele definieren kannst.

Unternehmensziel: Ich möchte für mein Unternehmen 100 neue Kunden gewinnen bis zum 31.12. 

Social-Media-Marketingziel: Ich möchte bis zum 31.12  1000 neue Leads durch meine LinkedIn Marketing Strategie generieren. 

S: Dies wäre ein spezifisches Ziel

M: Das Ziel ist messbar; 1000 neue Leads

A: Du kannst es unter gewissen Voraussetzungen erreichen

R: Es ist realistisch, da du vielleicht bereits Wissen über LinkedIn hast

T: Es ist ein genaues Datum definiert.

Beispiele von Social Media Strategien mit unterschiedlichen Zielen

Der folgende Social Media Funnel zeigt, die verschiedenen Phasen der Customer Journey, die du mit Social-Media-Marketing einsetzen kannst.

Du solltest immer beachten, dass die Inhalte, die du veröffentlichst, einer der Phasen zugeordnet werden kann.

Social Media Funnel

Solltest du mit deinem Unternehmen erst am Anfang deiner Social Media Aktivitäten stehen, werden deine Inhalte auf den „Top-of-the-Funnel“ abzielen.

In folgenden Beispielen kannst du sehen, wie erfolgreiche Marken Inhalte in den verschiedenen Phasen veröffentlichen

Für jede Phase solltest du Metriken festhalten, damit du deine Erfolge aus messen kannst.

Brand Awareness 

Unternehmensziel: Markenwahrnehmung erhöhen

Social Media Ziel: Mehr Abonnenten, mehr geteilte Beiträge

Metrik: Anzahl der neuen Abonnenten und geteilten Beiträge

In folgendem Beispiel kannst du sehen, wie Starbucks eine Slideshow von verschiedenen Kunden erstellt hat.

Diese Storys übermitteln das positive Lebensgefühl eines Kunden, wenn er Starbucks besucht. Es stellt die Marke Starbucks positiv dar.

https://www.instagram.com/p/Bxz9fdLnn4t/?utm_source=ig_web_copy_link

Product Consideration

Unternehmensziel: Mehr Leads und Kunden generieren

Social Media Ziel: Mehr Likes und Kommentare

Metrik: Anzahl der Likes und Kommentare

In folgendem Beispiel kannst du sehen, wie ein bestimmtes Produkt von Starbucks beworben wird.

Ziel dieser Kampagne ist es, das bestehen Abonnenten das nächste Mal, wenn sie in einem Starbucks sind, das neue Produkt testen wollen.

https://www.instagram.com/p/B9jdcXoA8zg/?utm_source=ig_web_copy_link

Oder auch in diesem Beispiel bewirbt Samsung die neue Galaxy Serie 20. Das Ziel dieser Phase ist es die Aufmerksamkeit der Kunden auf ein spezifisches Produkt zu bekommen und ein Bedürfnis nach dem Produkt auszulösen.

https://www.instagram.com/p/B9ZGpWLBfRZ/?utm_source=ig_web_copy_link

Product Purchase 

Unternehmensziel:  Mehr Kunden und Verkäufe generieren

Social Media Ziel: Bestehende Abonnenten in Kunden umzuwandeln.

Metrik: Anzahl der Käufe durch einen bestimmen Social-Media-Kanal

In folgendem Beispiel kannst du einen Promocode von ASOS sehen. Ein Promocode ist eine sehr gute Möglichkeit Abonnenten in Kunden umzuwandeln.

Auf diese Weise kannst du auch feststellen von welchen Social Media Plattformen deine Kunden kommen.

https://www.instagram.com/p/B8EmnLXnV2U/?utm_source=ig_web_copy_link

Brand Loyalty 

Unternehmensziel: Kundenzufriedenheit und Kunden binden.

Social Media Ziele: Testimonials

Metrik: Anzahl der Testimonials, die du von Kunden bekommen hast.

In folgendem Instagram Post kann man einen Kunden sehen, der zufrieden mit seiner Nikon Kamera ist. Solche Posts sind starkes Zeichen von Brand Loyalty.

https://www.instagram.com/p/B-w1BT3Hd_Y/?utm_source=ig_web_copy_link

Brand Advocacy: 

Unternehmensziel: Kundenzufriedenheit erhöhen 

Social Media Ziele: Abonnenten und Kunden zu Markenbotschafter werden zu lassen.

Metrik: Anzahl der Abonnenten, die User-Generated Content erstellen.

Eine gute Möglichkeit, das zu erreichen ist es einen Wettbewerb über deine Social-Media-Kanäle zu starten. User-Generated Content ist hierfür besonders gut geeignet.

In folgendem Beispiel kannst du einen Contest den Mini USA gestartet hatte. Die Abonnenten sollten unter dem Hashtag #Fitsinmymini Fotos einschicken, was alles in ihr Mini passt.

https://www.instagram.com/p/Ba9Xu2lH6QT/?utm_source=ig_web_copy_link

Schritt 2: Kenne genau deine Kunden Personas 

Bevor du dich in das Abenteuer Social-Media-Marketing für dein Unternehmen stützt, solltest du dich mit deiner Zielgruppe genau auseinandersetzen

Hierfür ist es gut Kunden-Personas erstellt zu haben, um die passenden Social-Media-Kanäle zu wählen und die entsprechende Kundenansprache zu wählen.

In einer Studie die von Komedia durchgeführt wurde kam zum Ergebnis, dass Unternehmen, die Ihre Kunden Personas schriftlich festhalten mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 % ihrer Unternehmensziele erreichen.

Jede Altersgruppe hat ihre Social Media Vorlieben. Kenne sie! 

Jede Altersgruppe, die du ansprechen möchtest hat andere Vorlieben was den Konsum von sozialen Medien angeht.

Die jüngere Generation zwischen 18 und 24 Jahren kannst du eher auf Instagram erreichen, die etwas älteren nutzen stets Facebook

Wenn dein Produkt oder Dienstleistung B2B Kunden anspricht, kann LinkedIn die passende Plattform sein.

Instagram und Facebook sind Plattformen, die von Menschen eher im privaten Umfeld genutzt werden.

Schritt 3: Wähle die beste Social Media Plattform für dein Unternehmen

Wenn du deinen Social Media Ziele genau kennst und auch deine Zielgruppe kennst, weißt du auch welcher Plattform sie am meisten aktiv sind. 

Facebook

Facebook ist die größte Plattform mit fast 3 Mrd. Nutzern weltweit. Hier kannst du Personen erreichen, die zwischen 30 und 55 Jahre als sind.

LinkedIn

LinkedIn ist insbesondere dann interessant, wenn du Social Media machen willst um B2B Kunden zu erreichen. Auf LinkedIn sind über 600 Mio. Nutzer weltweit aktiv und richtet sich an professionelle Nutzer.

Twitter

Der Micro Blogging Dienst Twitter hat 330 Mio. weltweit aktive Nutzer. Twitter wird sehr viel von Politiker und Journalisten als Kommunikationsplattform genutzt. Für 

Instagram

Instagram ist besonders bei jungen Menschen beliebt. Weltweit gibt es etwa 1 Mrd. Instagram Nutzer. Instagram ist besonders dann interessant, wenn du ein Produkt anbietest, das sich an Endverbraucher richtet, bei den der visuelle Aspekt wichtig ist. 

Pinterest 

Pinterest ist eine Social Media Plattform, auf der du Bilder Posten kannst und eigene Boards kreieren kannst auf denen du nach Themen Bildern pinst. Diese Plattform ist eine Plattform, die zum größten Teil von Frauen (71 % der Pinterest Nutzer sind Frauen) genutzt wird. 

Pinterest kann eine sehr interessante Plattform sein, wenn du Produkte anbietest, die visuelle sind. Pinterest hat weltweit etwa 330 Mio. Nutzer.

Welche ist die beste Plattform für dein Unternehmen?

An der folgenden Grafik kannst du erkennen, dass 74 % der befragten Personen LinkedIn als die effektivste Social Media Plattform für ihr Unternehmen sehen. 

Darauf folgt Facebook mit 51 %. LinkedIn ist besonders bei Unternehmen beliebt, die im Bereich B2B Produkte anbieten.

Personen die Facebook oder Instagram benutzen sind Personen, die es aus Unterhaltungszwecke benutzen. 

Auf diesen Plattformen wirst du somit eher Endkunden wiederfinden. Wenn du z.B. Yogamatte verkaufst, wirst du deinen Kunden eher auf Instagram finden als auf LinkedIn.

Schritt 4: Habe den Markt und deine Mitbewerber im Auge

Konkurrenz belebt das Geschäft. Das gilt auch für den Bereich Social Media. Wenn du bereits deine Konkurrenz am Markt kennst, solltest du danach schauen, ob diese auch im Bereich Social Media aktiv sind. 

Als Erstes solltest du danach Ausschau halten welche Kanäle sie aktiv nutzen. Das kannst du daran erkenne, in dem du schaust wie viele Follower sie auf den einzelnen Kanälen haben.

Außerdem solltest du analysieren wie häufig sie auf den einzelnen Kanälen posten. Das kannst du einfach machen in dem du die letzten 1-2 Monate nimmst und zählst.

Für jeden Beitrag würde ich festhalten welche Art es von Medium ist Text, Bild, Video, Story oder ein FB Live. Wie viel Engagement erreichen die einzelnen Beiträge. Da kannst du einfach die Anzahl der Likes und Kommentare festhalten.

Ist es User-Generated Content, kuratierter Content oder selbst erstellter Content.

Diese erste Analyse hilft dir die Social Media Strategie zu verstehen deiner Konkurrenten zu verstehen.

Du kannst außerdem erkennen welche Plattform den meisten Engagement erreichen, durch Kommentare, Likes und Shares.

Solltest du keine Konkurrenten haben die auf Social Media sind bzw. Nicht wirklich aktiv oder erfolgreich kannst du Kanäle analysieren, die eine ähnliche Zielgruppe wie deine haben.

Tipp: In Similarweb kannst du erkennen welche Social Media Plattform am meisten Traffic zu deinen Konkurrenten schickt. Das ist ein wichtiger Faktor, um Abonnenten in Leads und Kunden umzuwandeln. 

An folgendem Beispiel kannst du sehen woher Adidas.com seinen Traffic erhält.

Der meiste Traffic kommt von Reddit.com, was mehr eine Community ist als ein Social Media Plattform. An zweiter Stelle ist Facebook mit etwas über 30 % sowie Twitter mit 16 %.

Screenshot: Similarweb

Schritt 5: Die Bestandsaufnahme: Wo stehst du heute? Wo willst du hin?

Nachdem du festgelegt hast:

  • Wo du deine Zielgruppe antreffen kannst 
  • Wer deinen Konkurrenten sind 
  • Welche die relevanten Plattformen sind 

Dann kannst du mit der eigentlichen Arbeit beginnen 🙂 

Was ist dein aktueller Status Quo was Social Media angeht? Wenn du noch überhaupt nicht aktiv bist kannst du also mit einem weißen Blatt Papier beginnen.

Deine Strategie kannst du also von null auf Beginnen. 

Ich würde erst einmal eine Bestandsaufnahme machen. Hast du in der Vergangenheit bereits Social Media Profile angelegt, die schon angestaubt sind?

Du solltest dir außerdem im Klaren sein, welche Social Media Plattform, dir vermutlichen den höchsten ROI anbietet.

Die Social Media Plattform, auf der du den höchsten ROI erreichen kannst, ist die Plattform in der du am meisten potenzielle Kunden erreichen kannst. 

Hierfür dienen wieder deine Kunden Personas. Auf dieser solltest du das Hauptaugenmerk legen. Hierfür kannst du dann zielgerichtet Content produzieren. 

Schritt 6: Lege deine Social Media Accounts an

Als Nächstes solltest du für alle größeren Social Media Plattformen deine Profile anlegen. Unter der Seite namecheckr.com kannst du gucken, welche Social Media Accounts mit deinem Firmennamen noch frei sind.

Das gibt ja eine schnelle Übersicht ohne, dass du dich auf alle Plattformen einzeln einloggen musst. Ich würde für den Anfang wirklich nur die Accounts anlegen, die für dich am relevantesten sind.

Selbst wenn du nur 2-3 Profile aktiv betreiben willst, ist es gut, wenn du auf allen wichtigen Plattformen deine Profile angelegt hast. Zu den wichtigsten Plattformen zählen Facebook, Twitter, LinkedIn, Instagram, Pinterest aber auch YouTube.

Du solltest erst einmal alle deine relevanten Daten auf den Profilen hinterlegen. Unternehmensname, E-Mail, Homepage und Kontaktdaten. So werden potenzielle Kunden dich auch als seriöses Unternehmen wahrnehmen. Außerdem solltest du dein Logo anlegen. 

Auf Plattformen wie LinkedIn kannst du auch längere Beschreibungen einfügen, was dein Unternehmen für Produkte und Dienstleistungen anbietet. Das solltest du auf jeden Fall ausnutzen, da du so auch leichter von potenziellen Kunden gefunden werden kannst.

Vergesse auch nicht dein Impressum auf den einzelnen Plattformen zu hinterlegen.

Schritt 7: Welche Content-Arten sind für deine Strategie sinnvoll?

Jede Social Media Plattform bitte die verschiedene Möglichkeiten Medien zu teilen. Die meisten Plattformen bieten Texte, Bilder, Videos, Storys und sogar Lives.

Jedes Medium hat seinen Daseinberechtigung und seinen Vor- und Nachteile. Man kann generell sagen, umso interaktiver ein Medium ist, umso mehr Engagement kannst du mit dem Beitrag erreichen. 

Selbst auf Twitter, das eigentlich auch Kurztexte spezialisiert ist erreichen Fotos doppelt soviel Engagement. 65 % der Menschen lernen visuelle, was auch einen Einfluss auf den Konsum deiner Social Media Inhalte hat.

In folgender Grafik kannst du erkennen das Facebook Videos am meisten Engagement erreichen.

Außerdem musst du beachten, dass deine Abonnenten nicht immer die gleiche Zeit zur Verfügung haben deine Inhalte zu konsumieren. Wenn sie gerade in der U-Bahn sind wollen sie sich vielleicht ein kurzes Bild anschauen und ein Text durchlesen. 

Wenn sie zu Hause auf dem Sofa sind schauen sie sich gerne ein Video oder Facebook live von dir an. Diese Vielfalt im Content solltest du beachten, damit du deinen Abonnenten möglichst vielfältige Inhalte bietest.

Text 

Ein Text in einem Social Media Beitrag zu er veröffentlichen erfordert von deinen Abonnenten, dass sie sich aktive auf deinen Text konzentrieren. Deswegen, haben Textbeiträge auch den niedrigsten Engagement.

Links 

Links kannst du sehr gut dazu nutzen, deine Abonnenten, um auf dein neues Produkt hinzuweisen oder auf einen neuen Blogbeitrag den du veröffentlicht hast. Mit dieser Methode kannst du mehr potenzielle Kunden auf deine Homepage zu bekommen. 

Du solltest aber nicht nur den Link posten, sondern auch einen kurze ansprechende Beschreibungen, damit die Menschen auch wissen was sie erwartet.

Bilder 

Bilder können sehr gut dazu genutzt werden, um einen höheren Engagement zu erreichen mit deinen Abonnenten. Du kannst sie dazu nutzen, inspirierende Zitate, lustige Memes oder schöne Fotos zu posten.

Videos

Videos erfordern von dir einen gewissen Produktionsaufwand und erreicht bei deinen Followern aber auch das höchste Engagement. Du kannst so dein Produkt oder Dienstleistung besser erklären. 

Denke auch immer daran, dass du Untertitel in deinen Videos hat, so können deinen Abonnenten es unterwegs auch konsumieren ohne Kopfhörer. 

Stories

Storys sind kurze Videos oder Slideshows, in denen du begrenzt auf eine bestimmte Zeit deine Abonnenten mit einem kurzen Video eine Nachricht geben kannst. Diese Inhalte sind leicht verdaulich für den Konsumenten und du kannst sie einfach produzieren.

Lives

Lives wie Webinar, die du mit deinen Followern auf deinen Social Media Plattformen erstellen kannst. Lives gibt es bei Facebook, Instagram und LinkedIn. Lives sind das optimale Medium, um deine Kunden besser kennenzulernen. 

Du kannst mit Ihnen interagieren und ihre Probleme, Ziele, Wünsche und Träume besser kennenlerne. Außerdem werden sie mehr vertrauen in dich aufbauen, wenn sie dich live sehen. 

Solltest du nur eigenen Content erstellen oder auch fremden Content nutzen?

Content für Social Media zu produzieren kann sehr zeitaufwendig sein. Du musst allerdings auch nicht immer nur deine eigenen Inhalte teilen. Du kannst auch fremde Inhalte Teilen, die du interessant findest und deine Abonnenten einen Mehrwert bieten. 

Außerdem kannst du User-Generated Content nutzen. User-Generated Content ist Content, den Abonnenten erstellen mit Bezug zu deinen Unternehmen und diesen teilst du auf deinem Unternehmensprofil. 

Laut einer Studie vom Content Marketing Institute nutzen 78 % der Unternehmen User-Generated Content. 

Außerdem gaben 92 % der befragten an, dass sie mehr vertrauen in User-Generated Content haben und die Hälfte der befragten finden UGC unvergesslicher. 

Des Weiteren haben de befragten an, dass 50 % Ihrer Kaufentscheidungen durch User-Generated Content entstanden ist

Source: Salesforce.com

Wenn du noch nicht viele Follower hast und trotzdem regelmäßig Content veröffentlichen weil, kann kuratierten Content für dich die richtige Strategie sein. 

Kuratierter Content sind Inhalte die du im Internet auf verschiedenen Plattformen gefunden hast, von denen du denkst, dass sie für deine Follower einen Mehrwert bieten könnten. 

Diese Bilder, Videos oder Artikel kannst du dann wiederum mit deinen Followern auf deinen Social Media Account teilen.

Deine Follower werden sich freuen, da sie sehen, dass du Expertise in deiner Industrie vermittelst und Ihnen interessante Inhalte mitteilt. 

Die folgende Grafik zeigt sehr gut, den Mehrwert, der durch kuratierten Content entsteht.

Ich würde darauf achten, dass du deine Social Media Beiträge nicht nur dazu nutzt um zu verkaufen. Wenn jeder Beitrag heiß “Hey guck mal hier mein super tolles neues Produkt.” 

Dann werden deine Abonnenten schnell das Interesse verlieren. 

Du solltest darauf achten, dass 80 % deines Contents einfach nur viel Mehrwert deinen Followern biete eigenen, User-Generated und kuratierter Content. 

Die restlichen 20 % kannst du dazu nutzen, Beitrag zu erstellen, die auf dein Produkt oder Dienstleistung sich fokussieren.

Schritt 8: Erstelle den perfekten Content Kalender

In jeder erfolgreichen Social-Media-Strategie darf ein Content Kalender nicht fehlen. Egal ob Solo Business oder Großkonzern, ein Content-Kalender braucht jeder. Der Content-Kalender hilft dir dabei zu planen, welche Inhalte du zu welchem Zeitpunkt veröffentlichen möchtest. 

So kannst du auf einem Blick erkennen, ob du einen guten Mix aus verschiedenen Content Arten erstellt hast und, ob du zu der richtigen Zeit auf der richtigen Plattformen veröffentlicht.

Nach einer gewissen Zeit wirst du feststellen auf welchen Plattformen welche Inhalte am besten bei deiner Zielgruppe ankommen. So kannst du im Laufe der Zeiten konnten Kalender immer weiter verbessern.

Es ist wichtig, dass du verstehst, warum die Menschen Abonnenten von dir sind. Sind es vielleicht potenzielle Kunden von dir die gerne interessante Inhalte von dir lesen wollen und von deiner Expertise profitieren möchten.

Kann deine Marke vielleicht ein bestimmtes Lebensgefühl bei den Menschen auslösen? 

Hierfür ist es gut, wenn du ab und zu eine Umfrage bei deinen Abonnenten erstellst. Du solltest immer versuchen zu verstehen welches die Träume Ziele Wünsche deine Abonnenten sind. 

Was ist deine Expertise?

Du solltest auch genau wissen, was deine Expertise in deinem Bereich ist wie du dich von deinen Konkurrenten abheben kannst. Es wird immer Menschen geben, die lieber deine Inhalte konsumieren als die deiner Konkurrenten. 

Es kann aber auch Menschen geben, bei denen es genau andersrum ist. Deswegen hat auch jeder seine Daseinsberechtigung. Sind sie bereits Kunden von dir oder sind sie potenzielle Kunden von dir was kannst du besser als andere machen. 

Warum sollten Menschen mit ihrer wertvollen Zeit auf deinen Social Media Profil Zeit verbringen? 

Kunden brauchen immer einen Mehrwert. Diesen Mehrwert solltest du ihnen mit interessante Inhalten bieten und mit deinen Produkten versuchen Probleme oder Wünsche erfüllen.

Wie oft solltest du Content veröffentlichen?

In der folgenden Grafik hast du eine Übersicht darüber wie oft du Content auf den verschiedenen Plattformen veröffentlichen solltest. Heutzutage ist es wichtig regelmäßig auf den Social-Media-Plattformen zu posten

Fast jeder Mensch der heute auf Social Media aktiv ist, folgt sehr vielen anderen Menschen und Unternehmen. Außerdem ist nicht jeder Mensch zur gleichen Zeit aktiv. Deswegen kannst du regelmäßiges posten auch mehr potenzielle Abonnenten erreichen.

Damit du nicht immer dich mit deinen Social Media Plattformen einloggen musst und Beiträge zu veröffentlichen, kannst du Social Media Software für Unternehmen nutzen.

Diese können dir deine Arbeit deutlich vereinfachen. So kannst du die Inhalte vorplanen und in diese Tools übernehmen.

Wann solltest du Content veröffentlichen? 

Der Zeitpunkt, an dem du den Content auf den verschiedenen Social Media Plattformen erstellst, ist entscheidend. So kannst du sicherstellen, dass du deine Zielgruppe am ehesten auf den einzelnen Plattformen erreichst.

Facebook

Das beste Engagement erhältst du auf Facebook, wenn du zwischen 3 Uhr und 4 Uhr am Nachmittag deinen Inhalt veröffentlichst. Die besten Tage um auf Facebook Inhalte zu veröffentlichen sind Donnerstag, Freitag und Samstag.

Twitter

Bei Twitter ist am besten, wenn du morgens gegen 7 Uhr am Morgen oder am Abend zwischen 18 und 21 Uhr. Viele berufstätige Menschen nutzen Twitter, die deine Inhalte auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Weg zurück konsumieren.

LinkedIn

LinkedIn ist ein Netzwerk, das viel von professionellen Nutzern genutzt wird. Deswegen sind die Zeiten in denen die meisten Menschen aktiv sind morgens zwischen 10 und 12 Uhr vor der Mittagspause oder gegen 18 Uhr auf dem Weg nach Hause.

Bei LinkedIn ist der Mittwoch der beste Tag, um Inhalte zu veröffentlichen.

Instagram

Das beste Engagement erhältst du auf Instagram, wenn du zwischen 3 Uhr und 4 Uhr am Nachmittag deinen Inhalt veröffentlichst. Bei Instagram kannst du am meisten Engagement erwarten, wenn du Freitag dein Posting veröffentlichst.

Pinterest

Auf Pinterest kannst du am besten von 8 Uhr bis 11 Uhr und Nachmittag von 14 bis 16 Uhr posten. Pinterest ist eine Plattform, auf der du sehr regelmäßig Inhalte veröffentlichen solltest. Deswegen gibt es nicht den besten Tag, an dem du veröffentlichen kannst.

Alle diese Angaben sind natürlich nicht in Stein gemeißelt. Sie sollen dir einfach einen Anhaltspunkt geben für deinen Content Kalender. Diesen kannst du dann diesen Zeiten und Tagen entsprechend vorplanen. Du solltest nur darauf achten, dass du deine Inhalte nicht dann veröffentlichst, wenn alle schlafen 🙂

Plane ganze Social Media Kampagnen

Solltest du ein neues Produkt auf den Markt bringen, kannst du einen Social Media Kampagne planen, um den Produktstart zu bewerben.

Solltest du zum Beispiel Yoga Matten verkaufen kannst du vor dem Marktstart alle drei Tage eine neue Yoga-Pose vorstellen. 

Am Ende deiner Kampagne könntest du ein Facebook Live machen und dort eine kostenlose Yoga-Session anbieten und am Ende der Session deine neue Yoga-Matte vorstellen. 

Es ist wichtig, dass du deinen Abonnenten einen Mehrwert anbietet und nur ein teil deiner Post kommerzielle Absichten haben. So wirst du über die Zeit Abonnenten in neue Leads für dein Business umwandeln können.

Schritt 9: Mach dein Unternehmen auf Social Media bekannt

Du kannst dich nicht darauf verlassen, dass du neue Abonnenten einfach so bekommst. Für neue Abonnenten musst du die Werbetrommel rühren. Folgende Strategien kannst du nutzen:

Booste deinen Content

Content den du auf Social Media veröffentlicht hast kannst du auf den meisten Plattformen auch “boosten”.

Das bedeutet, dass du einen gewissen Betrag bezahlst, um den Beitrag mit bezahlter Werbung mehr Reichweite zu erreichen. Du solltest nur Beiträge die deinen Unternehmen entweder neue Leads, Abonnenten oder gar Kunden bringen können.

Wenn du also ein inspirierendes Zitat postest,  wäre das nicht der richtige Inhalt zu boosten. Wenn du aber beispielsweise mit einem Beitrag auf die kostenlose Testversion deines Produktes hinweisen willst ist die eine gute Strategie. 

Wenn die Kunden diesen Beitrag sehen gelangen sie auf dieser Seite mit einer Anmeldeformular. So kannst du Leads sammeln, die für dein Unternehmen einen Wert haben.

Schreibe nützliche Beiträge die Menschen gerne teilen

Erstelle Beiträge, die Menschen gerne teilen. Schaue dir an was in der Vergangenheit gut angekommen ist und versuche diesen Erfolg zu wiederholen. Wenn du noch am Anfang stehst, kannst du entweder gucken, was deine Konkurrenten posten. 

Außerdem kannst du schauen was bei deinen Kunden Personas das höchste Engagement erreicht. An der Anzahl der Likes und Kommentare kannst du sehen wie wertvoll deine Beiträge sind. 

Wenn deine Abonnenten deine wertvollen Beiträge sehen, die Ihnen helfen Probleme zu lösen oder ihren Wünschen und Träumen näher bringt, werden sie dein Unternehmen positiv wahrnehmen.

Schreibe nützliche Beiträge in Gruppen

Besonders am Anfang, wenn du nur wenige Abonnenten hast kannst du auch einen Community in deiner Industrie beitreten.

Dort kannst du dann anderen Menschen helfen mit hilfreichen Beiträge. Wenn du regelmäßig relevante und informative Beiträge in Communitys schreibst wirst du auch dein Unternehmen bewerben können. Besonders auf LinkedIn kann diese Strategie interessant sein. 

Du solltest aber immer beachten dafür einen bestimmten Zeitrahmen zu definieren. Du möchtest nicht den ganzen Tag auf Social Media deine Zeit verschwenden. Haben einmal in der Woche 1-2 Stunden in dem du hilfreiche Beiträge in anderen Communitys schreibst.

Erstelle Gewinnspiele um deine Reichweite zu erhöhen

Gewinnspiele sind eine sehr gute Möglichkeit dich auf Social Media bekannt zu machen und Engagement zu erreichen. Entweder, dass Personen die Beiträge Liken müssen, ein Kommentar schreiben oder dich abonnieren. 

Unter allen Teilnehmern kannst du dann dein Produkt oder deine Dienstleistung verschenken oder vergünstigt anbieten. 

Das Problem an Gewinnspielen ist es, dass du nicht die besten Leads für dein Business bekommst, da es viele Menschen gibt, die einfach nur auf der Suche nach Gewinnspielen sind, an denen sie etwas gewinnen können. 

Teile interessante Inhalte aus deiner Industrie mit deinen Abonnenten

Immer, wenn du über interessante Inhalte in deiner Industrie stößt, solltest du dir diese abspeichern. Diese kannst du dann entsprechend für deinen Content Kalender vornehmen. 

Wenn du zum Beispiel dein Unternehmen Yogamatten verkauft und du einen interessanten Beitrag über die gesundheitlichen Vorzüge von Yogas mit deinen Abonnenten teilen. 

So werden auch deinen bestehenden Kunden weiterhin mit dir auf Social Media in Kontakt bleiben und deine Marke positiv wahrnehmen. 

Kollaboriere mit Influencer aus deiner Industrie

Kollaborationen sind eine gute Möglichkeit deine Marke bekannt zu machen, wenn du selbst noch wenige Follower hast. Auf diese Weise kannst du die bestehende Reichweite von Influencern nutzen. 

Diese Influencer kannst du zum Beispiel auf Reachbird.io finden. Dort findest du einen Influencer aus deiner Industrie und kannst mit diesem bezahlte Kollaborationen machen. 

Du könntest zum Beispiele eine Kollaboration mit einer bekannten Yoga-Influencerin machen und diese bewirbt bei ihren Followern deinen Yogamatten Marke. Alle ihre Follower würde dann einen 10 % Rabattcode bekommen, wenn sie über diesen Code bestellen. 

Schritt 10: Spreche mit deiner Audience 

Social Media ist vor allen Dingen eine Kommunikationsplattform. Nicht nur können Menschen mit freunden in Kontakt bleiben und mit ihnen kommunizieren.

Es geht Menschen auch darum, dass sie näher an den Produkten und Marken dran sind, die sie mögen.

Antworte auf alle Kommentare, die du bekommst 

Wenn du Beiträge auf Social Media schreibst, musst du immer darauf antworten egal, ob sie positiv oder negativ sind. Beide Arten von Kommentaren bringen dein Unternehmen weiter.

Wenn du auf alle Beiträge antwortest, kommst du als authentisches Unternehmen rüber. Authentizität ist überall und auch auf Social Media sehr wichtig.

Sollte ein Kunde unzufrieden sein und es auf deinem Kanal kundtun kannst du dies bei der Verbesserung deines Produktes einfließen lassen.

Nutze Social Media zusammen mit deinem CRM System 

Du kannst deinen Social-Media-Kanal auch als Social CRM benutzten. Kunden die Hilfe mit einem deiner Produkte oder Dienstleistungen benötigen wird direkt über Social Media geholfen. 

Deinen gesamte Social Media Strategie kann für dein Unternehmen sehr positive sein, es kann aber auch schnell nach hinten losgehen, wenn du kein positives Bild abgeben kannst.

Wenn du es regelmäßig schön gestaltest, gibt dies ein gutes Bild ab. Wenn du dich aber nicht darum kümmerst, wird es schnell unansehnlich.

Social Media kann das Image seines Unternehmens positiv und negativ beeinflussen.

Schritt 11: Messe deine Erfolge auf Social Media

Am Anfang deiner Social Media Strategie hast du deinen in Einklang mit den Social Media Zielen in Einklang gebracht.

Für jedes Ziel solltest du auch einen definieren, um die erfolge Messbar zu machen. Erst dann kannst du verstehen, ob der ganze Aufwand sich gelohnt hat.

“What gets measured gets managed.”

– Peter Drucker

Außerdem ist dein Ziel es auch immer den zusätzlichen Traffic zu messen, den du mit Social Media generieren kannst. Kunden wirst du erst auf deiner eigenen Homepage generieren können. 

Social Media unterstützt dich bei der Kundengewinnung und bei der Kundenbindung. Du solltest also immer sehen, welches Social Media dir den meisten Traffic generiert.

Schritt 12: Mache mehr von dem was erfolgreich war

Du solltest regelmäßig deine geteilten Inhalte prüfen wie erfolgreich sie was. Welches Medium kam bei der einer Zielgruppe letztendlich am besten an. Waren es Video, Bilder, eher informative Inhalte oder inspirierende. 

All das solltest du analysieren und mehr von dem machen, was erfolgreich war.

Schritt 13: Automatisierte deine Social Media Strategie 

Es gibt heutzutage viele verschiedene Lösungen, die dich dabei unterstützen deinen Social Media Aktivitäten zu automatisieren. Die Automatisierung hilft dir dabei einerseits die Zeit zu reduzieren aber auch die Qualität deiner Beiträge auf einem Niveau zu halten.

Social Media Management Plattformen helfen dir dabei einen Content Kalender zu erstellen und alle deine Beiträge in einem Reaktionskalender vorzuplanen. Außerdem kannst du sehr einfach alle deine Social Media Beiträge zentral in einem Tool steuern. 

So kannst du viel Zeit sparen.

Wenn du mit Freelancern zusammen arbeitest, kannst du dies auch als Kollaborationsplattform nutzen, um geplante Beiträge zu genehmigen oder gegebenenfalls überarbeiten zu lassen.

Nachdem du Inhalte veröffentlicht hast, kannst du in diesen Social Media Management Tools deinen Metriken messen und basierend darauf neue Inhalte erstellen.

So wird im Laufe der Zeit deine Social Media Strategie und Kundenansprache immer besser.

BONUS: Wie kannst du auch als Solo Business erfolgreich auf Social Media sein? 

Wenn du ein Solo Business betreibst und ein Einzelkämpfer bist, musst du ein paar Dinge im Bereich Social-Media-Marketing beachte.

Du musst dich wirklich fokussieren, damit du auch nur dinge, tust die wirklich dein Unternehmen weiterbringen. 

Es passiert zu schnell, dass man Zeit verschwendet mit der Erstellung von irgendwelchen Bildchen oder du ewig über die Formulierung von Beiträgen überlegt. 

Definiere für dich die 2-3 wichtigsten Social-Media-Kanäle und fokussieren dich ausschließlich auf diese. Die Inhalte, die du erstellt, sollten übergreifen über die verschiedenen Plattformen nutzbar sein.

Es ist wichtig, dass du deine Prozesse automatisiert und Social Media Management Tools nutzt, die dich bei deiner Social Media Strategie unterstützen. So kannst du Inhalte im Voraus planen und kannst alles zentral in einer Plattform haben. 

Du solltest hier auch einmal die Woche 2-3 Stunden Zeit einplanen in denen du Social Media Inhalte erstellt und vorplanen. Sonst kann es schnell dazu kommen, dass du dich die ganze Zeit mit Social Media beschäftigst. 

Wenn du bereits einige Abonnenten hast und auch viele Fragen und Kommentare erhält, würde ich einen Zeitpunkt am Tag definieren, an dem du darauf antwortest. Schalte am besten alle Benachrichtigungen über neue Nachrichten aus sonst hast du immer das Gefühl antworten zu müssen.

Du kannst nach einer gewissen Zeit auch die Prozesse von Freelancern machen lassen.

Das Erstellen von Beiträgen kann eine andere Person für dich übernehmen, wenn du bereits Templates erstellt und definiert hast, welche Inhalte du wann veröffentlichen möchtest.

Ein Freelancer kann auch für dich auf Kommentare beantworten. 

Wenn dieser für dich 90 % der Anfragen bearbeiten kann, kannst du dich mehr auf die Dinge konzentrieren, die dein Unternehmen weiterbringen.

Lege dir Templates an für alle verschiedenen Beiträge, die du erstellen willst. So kannst du dir die Arbeit vereinfachen, wenn du alles alleine machst.

Wenn ich ein Freelancer bei der Arbeit unterstützen kann, er schnell verstehe, wie du dir deine Beiträge vorstellst.

Fazit

Social Media richtig eingesetzt kann dein Unternehmen wirklich weiterbringen und dir mehr Leads und Kunden bescheren. Wenn es falsch eingesetzt wird kann es sehr schnell Zeit und Ressourcenverschwendung sein.

Ich hoffe dieser Guide hilft dir für dein Unternehmen, die richtige Social Media Strategie zu erstellen.


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