Selbstständig machen Ideen: Das sind die besten Geschäftsideen

Möchtest du gerne dein eigenes Unternehmen gründen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Am besten etwas, was du ohne viel Startkapital oder nebenberuflich starten kannst?

Es gibt viele Gründe, warum jemand sein eigenes Unternehmen gründen möchte. Die einen wollen sich ein Zusatzeinkommen verdienen, die anderen genießen es einfach, ihr eigener Chef zu sein. 

Was auch immer Ihr Grund ist, finden einer passenden Idee, um sich selbstständig zu machen, kann eine Herausforderung sein.

Deswegen möchte ich dir in diesem Artikel 24 Möglichkeiten vorstellen, wie du dich selbstständig machen kannst.

Das sind die besten Ideen, um dich selbstständig zu machen 

1. Online-Händler

Online-Händler zu werden ist heutzutage eigentlich so einfach wie noch nie. Es gibt viele Online-Shopsysteme, die es kinderleicht im Nu einen Online-Shop einzurichten. 

Die größere Herausforderung ist das passende Produkt zu finden, das du Online-Shop verkaufen willst. Außerdem musst du wissen, ob du das Produkt selbst erstellen willst oder über einen Lieferanten beziehen willst. 

Du kannst ein bestehendes Produkt nehmen und es nur leicht an deine Bedürfnisse. Diese nennt sich Private-Labeling und hat in den vergangenen Jahren an Beliebtheit gewonnen.

Allerdings musst du beachten, dass du deinen Online-Shop bekannt machen musst. Das beste Produkt und der schönste Online-Shop nützt dir nicht, wenn er von keinem Kunden gefunden wird.

Solltest du erst einmal ein gutes Produkt gefunden haben und Kunden finden ist ein Online-Shop ein gutes E-Commerce-Geschäftsmodell. Die Prozesse können dann leicht automatisiert und skaliert werden.

Wenn du gerne einen Online-Shop erstellen möchtest, empfehle ich dir Shopify zu nutzen. Shopify kannst du 14-tage kostenlos testen mit dem folgenden Link.

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2. Online-Kurse und Coach

Virtuelles Lernen ist gefragt. Für immer mehr Menschen ist das lebenslange Lernen ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens geworden. Also, warum teilst nicht auch du dein Wissen und deine Erfahrung mit anderen?

Online-Kurse zu allen möglichen Themen, wie dem Kochen, dem Erlernen einer Fremdsprache, oder zum Renovieren der eigenen Wohnung sind beliebt. Wenn du Erfahrung mit den Themen Beziehung, Kommunikation oder Verkauf hast, kannst du auch Coaching-Session online anbieten. 

So hilfst du anderen, sich weiterzuentwickeln und ihre Persönlichkeit zu entfalten. 

Als Coach solltest du eine Ausbildung absolviert haben. Als Online-Kursleiter ist deine Expertise gefragt. Mit einem Laptop, einer Video-Meeting-Software und einem interessanten Thema kannst du loslegen. 

Auf Online-Kursplattformen wie Elopage und Thinkific kannst du deine Kurse vermarkten und anbieten. Die Plattform bietet dir außerdem die Möglichkeit, die Kursgebühren direkt mit deinen Teilnehmern abzurechnen. 

Thinkific Homepage

Der Vorteil ist, dass du etwas, das du selbst gut kannst, mit anderen teilst und schnell mit deiner Tätigkeit beginnen kannst. Allerdings solltest du darauf achten, dass deine Konzepte die Zielgruppe ansprechen und dass das Wissen einfach und verständlich weitergegeben wird.

Sobald du deinen Kurs erstellt hast, kannst du damit immer regelmäßig Geld verdienen. Du solltest aber darauf achten, dass deine Inhalte regelmäßig upgedatet werden.

Du solltest am besten deinen Online-Kurs selbst hosten. Dafür bieten sich Plattformen, wie Elopage an, wenn du eine deutsche Lösung suchst. Ansonsten gibt es mit Thinkific eine sehr populäre Lösung, die zu den größte und bekannteste Online-Kurs Ersteller Plattformen auf dem Markt gehört.

Du kannst heute mit dem folgenden Link Thinkific kostenlos für 1 Monat testen.

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3. Digitale Produkte verkaufen

Digitale Produkte erfreuen sich immer noch einer großen Nachfrage. Vor allem Webseiten, Internetaufträge, Texte oder Software-Dienstleistungen sind beliebt. 

Mit einem Shop oder als Lizenzvergabe von bestimmten Softwareprogrammen kannst du im Internet erfolgreich werden. 

Dabei beschränken sich die digitalen Produkte nicht nur auf die oben genannten Dienstleistungen, sondern umfassen auch Online-Kurse, Trainings oder Coachings, die andere anbieten und die du bewirbst und vertreibst. 

Ein klarer Vorteil ist, dass du digitale Produkte nicht lagern musst und diese sehr einfach verteilen kannst. Es gibt keinen aufwendig Lager- und Logistikprozess. Außerdem benötigst du nur spezifischen Wissen und nicht unbedingt einen hohen Kapitalbedarf für Produktentwicklung und Herstellung.

Allerdings gibt es auch einen Nachteil: Oftmals werden digitale Produkte wie z. B. ein Online-Kurs nur einmal gekauft. 

Damit du wiederkehrende Einnahmen mit digitalen Produkten generieren kannst, musst du z. B. eine Online-Community gründen oder eine Software entwickeln. Das bedeutet aber auch, dass du ständig neue Inhalte für deine Kunden liefern musst.

Mit Shoplösungen wie Shopify oder Elopage kannst du digitale Produkte vertreiben und vermarkten. 

Wenn du digitale Produkte verkaufen möchtest, empfehle ich dir Elopage, das du mit folgendem Link 14-Tage kostenlos testen kannst.

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4. Bezahlte Community 

Gibt es ein Thema, für das du brennst? Kannst du dir vorstellen, zu diesem Thema verschiedene Formate anzubieten und als Moderator einer Gruppe tätig zu werden? 

Bei einer Community bietest du einen Raum an, indem Mitglieder Vorteile oder Mehrwerte erhalten. Communitys bieten sich besonders an, wenn du einen Online-Kurs und dazu eine Community anbietest. 

So kann die Community mit Ihren Mitgliedern einen Mehrwert für den einzelnen Nutzer darstellen. Außerdem werden so deinen Kunden bereit sein, regelmäßig für die Community zu zahlen, um Teil der Community zu bleiben.

Elopage Mitgliederbereich

Auf einer Plattform wie beispielsweise Elopage oder Thinkific kannst du eine Plattform gründen, die du als Community ausgestaltest. So kannst du nur bestimmten Mitgliedern und gegen eine Gebühr Mitglieder zulassen. 

Ein Vorteil ist, dass du mit einem Thema, das dir besonders gut liegt, schnell online gehen kannst. Allerdings musst du immer daran denken, dass das Aufbauen der Reichweite, das Wichtigste für den Anfang ist. Ohne Reichweite wirst du keine Mitglieder für deine Community finden.

Allerdings gibt es auch einen Nachteil! Deine Mitglieder werden Inhalte und Dienstleistungen erwarten. Du musst für deine Mitglieder stets neue Inhalte bieten oder eine Community haben, die eigenen Inhalte erstellt und diese zur Verfügung stellt.

5. Podcast

Ein Podcast ist eine Aufnahme zu einem bestimmten Thema. Meist erscheinen zu diesem Thema eine Reihe an Aufnahmen, so dass du deinen Followern immer wieder neue Informationen bereitstellst. 

Dein Podcast kann sich auf die Persönlichkeitsentwicklung beziehen. Du kannst berufliche Themen aufgreifen, oder einfach etwas zu Pflanzen oder Sport berichten. Viele Themen bieten sich für einen Podcast an. 

Wichtig ist, dass du eine Zielgruppe hast und mit deinem Podcast einen Mehrwert für diese schaffst. Je mehr Zuhörer dein Podcast hast, desto mehr wird sich dein Podcast rumsprechen und neue Zuhörer gewinnen.

Mit dem Podcast kannst du dich als Experte für ein Thema positionieren und durch das Internet und die sozialen Medien Reichweite aufbauen. Sobald du Reichweite aufgebaut hast, kannst du deinen Podcast monetarisieren. 

Diese Monetarisierung kannst du einfach über Affiliate-Marketing machen. Oder du machst direkte Kooperation mit Firmen. Der Vorteil ist, dass es dir leichtfällt, mit einem Thema, das dich begeistert, Geld zu verdienen und darüber zu reden. 

Nachteilig am Podcast ist, dass du lange dranbleiben musst, bis du eine große Reichweite erzielst und ausreichend Follower besitzt. Dein Atem sollte entsprechend lang sein, in Vorleistung zu gehen und Geduld für das Thema mitzubringen. 

Um deinen Podcast zu starten, kannst du dich jetzt bei Buzzsprout anmelden und einen kostenlosen 20 Dollar Amazon Gutschein erhalten.

Mehr Informationen:

  • Wenn du mehr über das Erstellen von Podcast erfahren möchtest, kannst du das in meinem Artikel Podcast erstellen lesen.
  • Nutze eine Podcast-Hosting-Plattform, um deinen Podcast zu verbreiten. Erfahre in unserem Podcast Hosting Plattformen Vergleich über die besten Anbieter auf dem Markt.

6. Dropshipping

Dropshipping (dt. Streckengeschäft) ermöglicht es dir, Produkte online zu verkaufen, ohne dass du die eigentliche Ware herstellst oder einkaufst. Als Dropshipper bietest du ein Produkt eines Dropshipping-Anbieters an und vermittelst, dies an deine Kunden. 

Damit dein Dropshipping-Business erfolgreich sein kann, musst du einen zuverlässigen Lieferanten finden. Dieser muss dir einerseits ein qualitativ hochwertiges Produkt anbieten, aber auch den Logistik-Prozess beherrschen. 

Kunden erwarten, dass Produkt, die sie online bestellen, schnell lieferbar sind. Der Vorteil am Dropshipping ist es, dass du nur sehr wenige Initialkosten hast, da du keine Produkte vorfinanzieren musst. 

Außerdem musst du dich nicht, um den Beschaffungs- und Versandprozess kümmern, da dies der Dropshipping-Anbieter übernimmt. Allerdings scheitern, die meisten Dropshipper daran, dass sie es nicht schaffen, genügen Kunden. 

Wenn du Reichweite über Werbung einkaufen musst, kann dies schnell sehr teuer werden. Die meisten Dropshipping Produkte bieten dir aber nicht genügend Margen an, damit du die Vermarktung finanzieren kannst. 

Mehr Informationen:

  • Was ist Dropshipping? Das erfährst du in unserm Artikel, indem wir einfach und verständlich erklären, was Dropshipping ist.
  • Wenn du mit Dropshipping starten möchtest, brauchst du einen zuverlässigen Dropshipping-Anbieter. In unserem Artikel Dropshipping Anbieter vergleichen wir die besten Anbieter.

7. Amazon FBA

Mit Amazon Fulfillment By Amazon (FBA) kannst du Produkte als Händler bei Amazon verkaufen, ohne dich um die Lagerung oder den Versand an die Kunden kümmern musst. Du kannst einfach ein Konto als Amazon-Händler eröffnen und deine Produkt-Listings erstellen. 

So kannst du auf die große Kundenbasis von Amazon zurückgreifen und musst nicht erst selbst eine Reichweite aufbauen. Allerdings musst du erst einmal ein Produkt haben, dass du über Amazon verkaufen kannst. 

Amazon FBA Homepage

Viele Händler auf Amazon machen Private-Labeling. Beim Private-Labeling kaufst du ein bestehen Produkt bei einem Lieferanten ein und passt es mit einem Logo an deine Bedürfnisse an. 

Wenn du ein Produkt hast und einen zuverlässigen Lieferanten hast, ist dieses Geschäftsmodell interessant, da die auch gut nebenberufliche gemacht werden kann. Der Zeiteinsatz ist gering, sobald dein Logistikprozess steht.

Der Nachteil an Amazon FBA, dass dein komplettes Business von Amazon abhängt. Wenn Amazon FBA morgen beschließt, die Gebühren zu erhöhen, kannst du das einfach nur hinnehmen. 

Die Kunden kaufen Produkte nicht bei dir ein, sondern bei Amazon, das bedeutet, du hast keine Kundendaten und kannst keine Kundenbeziehungen aufbauen

Außerdem darf man nicht den finanziellen Aufwand von Amazon FBA unterschätzen. Du musst große Mengen eines Produktes bestellen, damit die Stückkosten niedrig sind. Dafür musst du sehr viel Ware vorfinanzieren.

8. Online-Reselling

Wenn dich ein Produkt begeistert, lohnt es sich, dieses zu verkaufen. So kommst du zu besonders guten Konditionen an das Produkt und es wird dir leichtfallen, andere von der Qualität zu überzeugen. 

Das Online-Reselling ist der Verkauf von bereits bestehenden Produkten. Du eröffnest also praktisch dein Geschäft. Dabei hast du die Möglichkeit als Mittler tätig zu werden und Bestellungen an den Hersteller oder Großhändler weiterzuleiten. 

Alternativ kannst du auch dein eigenes Warenlager im Keller etablieren und die Ware als Reseller an deine Kunden versenden. 

In einem eigenen Onlineshop oder auf Plattformen kannst du deine Ware verkaufen. Je nachdem, wie groß du dein Reselling Geschäft aufbauen möchtest, desto genauer solltest du die Voraussetzungen bei den Plattformen ansehen. 

Ebay, Etsy oder Amazon Marketplace sind solche Absatzportale, in denen du deine Produkte anlegen und verwalten kannst. Der Vorteil ist bei der Nutzung von Plattformen, dass du keine eigene Webseite erstellen musst und die Kosten dafür sparst. 

Allerdings lassen sich ebay und Amazon weitere Vorteile, wie die schnelle Auffindbarkeit im Netz und die gute Reichweite auch etwas kosten. So zahlst du bei jedem Verkauf eine Gebühr an die Anbieter. 

Ein weiterer Nachteil ist, dass die Auflagen, etwa für Rücksendungen, Artikelbeschreibungen, Qualität etc. zum Teil sehr hoch sind.

9. Selbstgemachte Produkte verkaufen

Wenn du gerne bastelst oder werkelst und deine Produkte verkaufen möchtest, aber nur geringe Mengen hast, lohnt sich ein Online-Verkauf. 

Mit einem Gewerbeschein kannst du dich direkt selbständig machen und Plattformen wie Amazon Marketplace oder etsy für den Verkauf nutzen. Der Vorteil ist, dass du keine hohen Kosten für ein Ladenlokal hast. 

Etsy Deutschland Homepage

Allerdings gibt es auch einen Nachteil: Du zahlst Gebühren für die Plattformnutzung. Außerdem bist du von den dort gemachten Erfahrungen deiner Kunden abhängig, die in deine Bewertung mit einfließen. 

10. Texter

Solltest du jemand sein der gerne und gut schreibt könntest du dich als Texter selbstständig machen. Besonders wenn du dich in einem Bereich gut auskennst, kann das für Firmen interessant sein, dich als Texter zu engagieren.

Texte werden von Unternehmen für unterschiedliche Zwecke benötigt. Diese können Pressemitteilungen, Artikel, Blog-Posts oder Social-Media-Posts sein schreiben. 

Viele Texter arbeiten als freiberufliche Texter oder für eine Texteragentur mit unterschiedlichen Kunden. Der Vorteil Texter zu sein ist, dass du ortsunabhängig arbeiten kannst. 

Außerdem kannst du oftmals die Themen frei wählen und  über Themen schreiben, die dich interessieren. Der Nachteil am Texter-Beruf ist, dass du als freiberuflicher Texter immer neue Auftraggeber finden musst.  Sobald du dir einen Kundenstamm aufgebaut hast und deine Expertise bewiesen hast, kannst du einen entsprechenden Stundensatz verlangen. 

11. E-Books Autor

Du schreibst gerne und hast Lust, einen Ratgeber oder einen Roman zu verfassen? Amazon bietet die Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) Plattform an, in der du dein Buch verfassen, veröffentlichen und verkaufen kannst.

Kindle Direct Publishing veröffentlicht dein Buch und druckt es für die Kunden über Amazon und on-demand. Der Vorteil ist, dass du zunächst ein geringes Risiko hast und mit einem kleinen Buch beginnen kannst. 

Leider gibt es auch einen Nachteil: Amazon behält sich die Druck- und Verkaufsrechte exklusiv vor. 

12. Fotograf

Immer mehr Content und Webseiten benötigt immer mehr gute Fotos. Warum nicht auch deine Bilder? 

Wenn du die Bildrechte verkaufst, kannst du mit deinen Bildern Geld verdienen. Dafür musst du dich als Fotograf selbstständig machen und Aufträge generieren. 

Oder du verkaufst die Bildnutzungsrechte auf Stockseiten. Hier haben zahlreiche Personen Zugriff und kaufen die Nutzungsrechte, so dass du durch deine Fotos schnell erste Einnahmen erzielen kannst. 

Doch nicht nur der Vorteil der schnellen Umsätze bringen die Plattformen mit sich. Leider verlierst du auch die Exklusivrechte und trittst die Nutzung an die Stockseiten ab, so dass deine Lieblingsbilder an diese übergehen. 

12. Grafik-Designer

Für Grafik-Designer sind die Zeiten rosig. Immer mehr Firmen werden gegründet und Webseiten benötigt. Die Nachfrage nach Grafik-Design ist entsprechend groß. 

Als Grafik-Designer kannst du deine Dienste als freiberuflicher Mitarbeiter zur Verfügung stellen. Eine andere Möglichkeit ist es, Design-Plattformen wie 99Designs oder Fiverr zu nutzen. Dort ist der Verdienst geringen, da du im internationalen Wettbewerb stehst. Dafür musst du dich nicht eigenständig um neue Aufträge kümmern.

13. Digitale Marketing-Dienstleistungen

Zu den digitalen Marketing-Dienstleistungen gehören Kundenmailings, das Erstellen von Verkaufsprospekten oder die Gestaltung von E-Shops oder der Webseite. 

Diese Dienstleistungen kannst du als Selbständiger anbieten. Dabei profitierst du davon, dir die Projekte und Kunden, mit denen du arbeiten möchtest, selbst auszusuchen. 

Du kannst auf Ausschreibungen bei 99Designs oder Fiverr reagieren und ein eigenes Profil erstellen, um hier gefunden zu werden. 

Die Vorteile sind, dass du deine Ideen oft bei den Angeboten mit einbringen kannst. Nachteil dabei ist leider, dass Kunden auch die Angebote von Wettbewerbern erhalten und vergleichen können. 

Du bist abhängig von der Plattform und zahlst Nutzungsgebühren, um Einsicht in die Angebote zu erhalten, ohne, dass du eine Auftragsgarantie erhältst. 

14. Webdesigner & Web-Entwickler

Als Webdesigner bringst du eine hohe Affinität für Inhalte und Aussehen mit. Du berätst deine Kunden dabei, ihre Webseite zu gestalten und übernimmst das Erstellen und Einbinden von Funktionen für diese. 

Anbieten kannst du deine Dienstleistungen direkt auf Plattformen wie Codeable.io oder Upwork. Der Vorteil ist, dass du deine Kreativität voll einbringen kannst und deine Projekte aktiv mitbestimmst. 

Ein Nachteil ist allerdings, dass du auf der Plattform Gebühren bezahlst und nicht planbar ist, welche Anzahl und welches Volumen an Aufträgen du erhältst.

15. Dateneingabe

Zahlreiche Büros sourcen ihre Datenpflege aus und bieten sie als Aufträge im Internet an. Du kannst dich mit Dateneingabe selbstständig machen und als Freelancer tätig werden. 

Zu der Arbeit gehört das Einpflegen von Kundendaten, die Dokumentation oder das Anlegen von Produkten und Artikelbeschreibungen auf Marktplätzen und anderen Portalen im Internet. 

Bei Plattformen wie Upwork kannst du dein Profil anlegen und dich auf Aufträge bewerben. Auch Fiverr bietet häufig solche Projekte an, mit denen du direkt Geld verdienen kannst. 

Der Vorteil ist, dass du einer kaufmännischen und planbaren Tätigkeit nachgehst. Nachteilig ist, dass die Aufträge seltener vorkommen und einige Referenzen notwendig sind, um die Aufträge zu bekommen. 

16. Übersetzer

Sprichst du eine Fremdsprache auf Muttersprachler-Niveau und möchtest damit Geld verdienen? Dann ist Übersetzung ein perfektes Business für dich, mit dem du online schnell beginnen kannst. 

Freelance oder Übersetzungsagenturen sind immer wieder auf der Suche nach Muttersprachlern, die von überall auf der Welt aus arbeiten können. Als Freiberufler kannst du dein Gewerbe anmelden und mit dem Business starten. 

Die Vorteile sind, dass du nicht in einem Büro tätig bist und dir Aufträge und Themen selbst aussuchen kannst. 

Die Nachteile sind, dass meist bestimmte Voraussetzungen in den Ausschreibungen gefordert werden, wie einen bestimmten Themenkreis, oder ein Studium. 

17. App-Entwickler

App-Entwickler arbeiten nah mit dem Kunden und entwickeln Lösungen für alle denkbaren Themen und Innovationen. Als Softwareentwickler kannst du dich mit einem Gewerbe selbständig machen und mit deinem Laptop von überall aus arbeiten. 

Dabei sind vor allem deine Kreativität und dein anwenderfreundliches Denken gefragt. Deine Leistungen kannst du auf Portalen wie freelance auf Stundenlohnbasis anbieten oder hier nach Aufträgen suchen. 

Marktplätze wie Codecanyon bieten eine Plattform, wo du ein Profil anlegen und durchstarten kannst. Die Vorteile sind, dass du gezielt deine Kunden ansprechen musst und dich auf Projekte bewerben kannst. 

Als Nachteil empfinden einige, dass dein Profil passgenau sein muss und oft explizite Erfahrungen und Tätigkeitsnachweise erwünscht sind. 

18. Online-Buchhaltung

Buchhaltung ist für viele ein lästiges Übel, warum sie die Arbeiten abgeben. Du kannst dich auf Portalen wie freelance.de anmelden und ein Profil hierfür anlegen. 

Firmen können sich dann direkt mit ihren Aufträgen und Projekten an dich wenden. Am besten spezialisierst du dich mit deiner Selbständigkeit auf eine bestimmte Branche, in der du schon erste Erfahrung gesammelt hast. 

Der Vorteil bei dieser selbständigen Tätigkeit ist, dass du immer mit Folgeaufträgen rechnen kannst. Leider ist der Nachteil, dass du häufig in Weiterbildungen investieren musst, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein. 

19. Online-Consulting

Beratung ist eine Dienstleistung, die vor allem an Unternehmen und Einzelpersonen gerichtet ist. Als Berater kannst du dich mit einem formlosen Schreiben selbstständig machen. 

Allerdings gehen Beratungsleistungen schnell in ein Gewerbe über. Es empfiehlt sich, die Dienstleistungen als Beratung über eine eigene Webseite zu verkaufen und sich auf eine bestimmte Zielgruppe zu fokussieren. 

Dabei solltest du eigene Erfahrung auf dem Gebiet oder in der Branche mitbringen. Die Vorteile liegen auf der Hand, so kannst du deine Erfahrung und dein Wissen multiplizieren und wirst als Experte wahrgenommen. 

Leider gibt es auch Nachteile, dass du viel Zeit und Content liefern musst, damit deine Webseite Reichweite erlangt und du im Internet von deinen potenziellen Kunden gefunden wirst. 

20. Online-Sprachkurse

Ob für den Urlaub oder aber für die Geschäftsreise. Fremdsprachen sind beliebt und werden vor allem gerne als Online-Kurse gebucht. 

Mit einem Online-Sprachkurs erreichst du nicht nur regionale Interessenten, sondern kannst diesen weltweit anbieten und von überall auf der Welt on remote arbeiten. 

Der Vorteil ist, dass du als Sprachlehrer deine Selbständigkeit formlos anmelden kannst. Erst mit den ersten Produkten musst du ein Gewerbe anmelden. 

Auf Plattformen wie iTalki kannst du deine Kurse vermarkten und profitierst von zahlreichen Vorteilen, wie dem Marketing und der Auffindbarkeit im Internet. 

Nachteilig ist, dass du die Kurse erst aufnehmen und produzieren musst und Änderungen im Nachhinein schwierig sind. 

21. Virtuelle-Assistenz

Viele Unternehmer und Start Ups suchen Unterstützung bei den administrativen Aufgaben. Du kannst dich mit guten Windows Kenntnissen und kaufmännischer Expertise selbständig machen. 

Dazu meldest du ein Gewerbe ein und registrierst dich auf einem Portal wie Upwork oder Fiverr. Alternativ gibt es auch Seiten für Virtuelle Assistenz. 

Die Vorteile sind, dass du deine Dienstleistungen genau festlegen kannst und das Portal passende Aufträge suchst. Nachteilig ist, dass du keine direkten Kunden gewinnst, wie es mit einer eigenen Webseite möglich wäre. 

22. Influencer

Influencer haben eine große Reichweite und verdienen so mit Werbung und Kooperationen Geld. Influencer fokussieren sich auf ein Thema und schalten hierzu Beiträge. 

Als Influencer kannst du direkt mit einem Blog starten, oder YouTube Videos drehen. Alternativ ist auch Instagram perfekt, um deine News zu teilen. 

Sobald du ausreichend Follower hast und erste Einnahmen generierst, solltest du ein Gewerbe anmelden. Die Vorteile sind, dass du mit einem interessanten Thema Menschen begeistern kannst. 

Nachteilig ist, dass du immer wieder neue Beiträge verfassen und posten musst. Das bedeutet, dass das Internet dich als Influencer vor allem durch Fleiß belohnt. 

23. T-Shirt Printing Business

Du interessierst dich für Mode, coole Designs und hast Spaß daran, etwas zu gestalten? Dann starte mit einem T-Shirt Printing Business. Du kannst dich hier anmelden und deine T-Shirts verkaufen. 

Dazu hinterlegst du dein Design und nutzt für den Druck und Vertrieb Portale wie:

  • Spreadshirt
  • Shirtee
  • Seedshirt
  • Redbubble
  • Teespring

Ein Gewerbe ist ausreichend und du kannst mit deinem Online-Business starten. Der Vorteil ist, dass die T-Shirts vom Portal gedruckt und versendet werden. 

So ersparst du dir die Logistik und kannst dich auf das Design konzentrieren. Nachteilig ist, dass du einen Teil des Verkaufserlöses an den Anbieter abgeben musst. 

24. Freelancer Content-Marketing

Content-Marketing beinhaltet vor allem das Erstellen von Texten und Beiträgen für Webseiten und Social Media. Dazu benötigst du ein wenig Kreativität und gute Kenntnisse der Inhalte und Sprache, in der die Beiträge verfasst werden. 

Auf Plattformen wie Upwork und Fiverr erstellst du in wenigen Schritten ein Profil und Kunden können ihre Anfragen und Aufträge direkt an dich senden. Alternativ hast du Zugang zu ausgeschriebenen Projekten. 

Der Vorteil ist, dass du Projekte auswählen kannst, die zu deinem Interesse und deiner Erfahrung passen. Nachteilig ist, dass auf diesen Portalen viel Wettbewerb ist und es ein wenig dauern kann, bis du Stammkunden und regelmäßige Aufträge generierst. 

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten heutzutage, als Selbstständiger Geld zu verdienen. In diesem Artikel stelle ich dir 24 Möglichkeiten vor, wie du dich selbstständig machen kannst.

Eine gute Geschäftsidee ist ein Konzept, bei dem du mit deinem Unternehmen einen Mehrwert für Kunden schaffen kannst. Wenn Kunden diesen Mehrwert wahrnehmen können, werden sie dich dafür zahlen. Es kommt nicht darauf an, dass deine Ideen einzigartig ist. Die Umsetzung deiner Idee sollte einzigartig sein.

Es kann sich jede Person selbstständig machen, die voll geschäftsfähig ist. Das ist man ab 18. Jahre. Davor bist du nur beschränkt geschäftsfähig und benötigst für eine Gewerbeanmeldung die Zustimmung des Erziehungsberechtigten.

Viele der genannten Ideen erfordern sehr wenig Geld, um zu starten. Die einfachste Möglichkeit sich selbstständig zu machen ist eine besondere Expertise zu haben und diese als Dienstleistung an ein Unternehmen zu verkaufen.

Fazit

Eine Selbständigkeit ist schnell umsetzbar, vorausgesetzt du hast eine gute Idee und bringst Zeit und Ausdauer mit. Auf den Portalen beginnst du schnell, deine eigenen Aufträge zu übernehmen. 

So gewinnst du an Expertise und durch gute Bewertungen auch an Reichweite und Kunden. 

Meist reichen ein Gewerbeschein oder eine formlose Anmeldung deiner freiberuflichen Tätigkeit sowie deine IT und technische Ausstattung, um mit dem Business zu beginnen. 

Egal, ob als Marketing Creator, virtuelle Assistenz oder Autor deines eigenen E-Books. Die Möglichkeit im Internet selbstständig Geld zu verdienen sind groß und sicher ist auch etwas für dich dabei!