Online Business starten: Ideen & Anleitung in 2021

Ein Online Business aufzubauen ist nicht einfach. Es braucht eine Menge Zeit, Geld und Mühe, um etwas aufzubauen, das profitabel sein wird.

Es gibt so viele verschiedene Dinge, die du am Anfang lernen musst. Außerdem musst du erst einmal wissen, welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt ein Online Business aufzubauen. Viele Menschen halten nicht lange genug durch, das ist der Grund, warum es so viele Leute gibt, die daran scheitern, obwohl sie es so sehr wollen!

In diesem Artikel möchte ich dir zweigen, welche Möglichkeit es gibt ein Online Business aufzubauen. Damit du nicht zu den Leuten gehörst die scheitern.

Was charakterisiert ein Online Business?

Ein Online Business ist wie der Name schon sagt ein Unternehmen, dass du komplett Online von deinem Laptop ausführen kannst.

Folgende Dinge charakterisieren ein Online Business:

Skalierbar ohne aktiven Zeiteinsatz – Ein Online Business kann skaliert werden, ohne dass du im Moment des Geldverdienens aktiv deine Zeit einsetzen musst. Heutzutage kannst du durch den Einsatz von Software sehr viele Unternehmensprozesse automatisieren.

Es ist ortsunabhängig –  Anders als ein normales Unternehmen mit einem physischen Büro ist ein Online Business ortsunabhängig. Das bedeutet, du kannst es aus der ganzen Welt aus steuern, solange du einen Internetzugang hast.  

Es ist nicht passiv – Anders als es oft dargestellt wird, ist ein Online-Business nicht passiv. Es erfordert immer von dir, dass du zu einem Zeitpunkt aktive daran gearbeitet hast.

Allerdings wird die Arbeitszeit, die du heute investierst, sich erst in der Zukunft auszahlen. Im Englischen spricht man auch oft von “Delayed gatification”.

Wortwörtlich bedeutet das auf Deutsch übersetzt “verspätete Vergütung”. Die Stunden, die du heute investierst, werden einen Mehrwert für dich in Zukunft schaffen.

Es bietet einen Mehrwert –  In einer Sache ist das Online-Business wie jedes andere Unternehmen auch. Du musst einen Mehrwert für den Markt schaffen. Und für diesen Mehrwert sind Kunde bereit einen Preis zu zahlen. 

Vertrauen aufbauen – Außerdem musst du trotz des fehlenden persönlichen Kontakts vertrauen mit deinen Kunden aufbauen. Wenn deinen potenziellen Kunden dir vertrauen, werden sie dein Produkt kaufen.  

Welches ist das richtige Online Business für dich?

Es gibt unterschiedliche Arten von Online Businesses und jedes ist für eine andere Art Mensch geeignet. Außerdem kommt es auch darauf an in welchem Bereich deine Interessen liegen und wie viel du bereit bist an Zeit und Geld zu investieren.

Expertise 

Wenn du in einem bestimmten Bereich eine Expertise hast, dann kannst du dieses besondere Wissen an andere Menschen weitergeben.

Dieses Wissen kannst du mit unterschiedlichen Online Business weitergeben wie z. B. Blogs, Online Kurse, E-Books oder auch als Coach.

Persönlichkeit

Außerdem kommt es darauf an was du für ein Persönlichkeitstyp bist. Bist du eher eine extrovertierte Person, dann kann Online Coach oder Video Kurse, das richtige für dich sein?

Wenn du allerdings eher ein introvertierter Typ bist, kann ein E-Commerce Business oder ein Blog das passende Business für dich sein.

Startkapital

Ein wichtiger Punkt ist außerdem wie viel du bereit bist zu investieren. Es gibt gewisse Online-Business, die mehr Startkapital als andere benötigen.

Insbesondere, wenn du physische Produkte verkaufen möchtest benötigst du viel Startkapital. Weniger Kapitalintensiv ist es Online Coach zu sein oder Affiliate-Marketing zu betreiben.

10 Ideen welche Arten von Online Business es gibt

Ich möchte dir in folgender Übersicht, die bekanntesten Arten von Online Businesses vorstellen. Welche Vorteile und Nachteile sie haben und wie kapitalintensiv, die einzelne Businesses sind.

1 – Online erstellen

 Einen eigenen Onlineshop zu erstellen und deine eigenen Produkte zu verkaufen klingt erstmal sehr reizvoll. Wer wollte nicht schon immer mal seine eigene Kleidungs- oder Schuhmarke haben.

Allerdings erfordert das auch einiges an Arbeit und bringt einige Hindernisse mit sich, die du kennen musst. In folgendem Beispiel kannst du den Online Shop Snocks sehen.

Dieser ist ein Online Shop der damit angefangen hat ausschließlich Produkte über Amazon FB zu verkaufen. Mittlerweile betreibt, dass junge Unternehmen auch einen eigenen Online Store

Source: Snocks

Vorteile:  

Flexibilität – Einen eigenen Onlineshop zu betreiben bringt die sehr viele Flexibilität. Du kannst frei darüber entscheiden welche Produkte du anbieten willst. Außerdem stehst du nicht in direkter Konkurrenz mit anderen Produkten, wie auf einer Plattform wie Amazon.

Automation – Heutzutage kannst du einen Online Shop alleine betreiben und so gut wie alle Unternehmensprozesse automatisieren.

Wichtig in diesem Fall, dass du wirklich auch manuelle Prozesse wie die Logistik outsourcen musst und nicht anfängt zu Hause Päckchen zu packen. 🙂

Weltweit skalierbar –  Ein eigener Onlineshop bietet dir auch die Möglichkeit deine Produkte weltweit anzubieten. So kannst du deine Marke ohne größeren Aufwand weltweit skalieren.

Nachteile:

Kapitalintensive –  Einen eigenen Onlineshop zu betreiben ist meistens sehr kapitalintensiv. Du benötigst erst einmal die  Software. Außerdem musst du erst einmal Produkte herstellen lassen und dafür erst einmal einen Lieferanten finden.

Die meisten Lieferanten werden von dir verlangen, dass du große Mengen bei deiner Bestellung abnimmst. Du willst wiederum eine möglichst kleine Menge abnehmen, um die Nachfragen am Markt anzutesten.

Gebundenes Kapital  – Ein weiterer Nachteil des Online-Shops ist es, dass du immer viel gebundenes Kapital hast. Das Kapital, das du für den Kauf von Produkten einsetzt, wird erst zum späteren Zeitpunkt an dich zurückfließen.

Logistik – Wenn du einen Online-Shop erstellst, musst du schon fast ein Logistik-Profi sein. Es geht einerseits um die Produktbeschaffung. Kaufst du deine Produkte lokal oder importiert du diese auch einem anderen Land.

Dann musst du den Transport bis zu deinem Lager regeln. Die letzte logistische Herausforderung ist es die Waren schnell und zuverlässig von deinem Lager an den Endkunden zu verschicken.

Besucher für dein Online Shop – Wenn du deinen Onlineshop erstellt hast und auch alle deine Produkte bezahlt hast. Dann fehlt immer noch das wichtigste. Du brauchst Kunden. 

Um diese Kunden zu finden, musst du in Werbung investieren. Außerdem musst du die Besucher, die du über Werbung anlockst in Kunden konvertieren.

Die Werbung, die du erstellst, muss relevant sein und die potenziellen Kunden müssen vertrauen in deinen Online Shop haben.

Kundenservice – Du musst bedenken, dass wenn Du einen eigenen Online-Shop erstellst Du den gesamten Kundenservice organisieren musst.

Startkapital: 5.000 – 10.000+ Euro –  Einen eigenen Onlineshop zu erstellen erfordert sehr viel Startkapital. Du musst als die ganzen Ausgaben für die Software, für die Produkte sowie, die Werbung. Jede Produktbestellung erfordert, dass du in Vorleistung treten musst. 

2 – Amazon FBA

Amazon FBA ist ein E-Commerce Business bei dem du die Amazon Plattform, als Vertriebsplattform nutzt. Das bedeutet, dass du  nicht einen eigenen unabhängig Online Shop erstellst.

Deine Produkte werden sofort an das Amazon Lager geschickt. Amazon schickt deine Produkte wiederum an den Endkunden.

Hier eine Übersicht wie Amazon FBA funktioniert.

Source: Amazon

Vorteile:

Logistik Ein großer Vorteil von Amazon FBA ist es, dass die Logistik zum Endkunden von Amazon für dich übernommen wird. Das einzige, was du organisieren musst, ist der Transport von deinem Lieferanten zum Amazon FBA Lager.

Kundenservice   Amazon übernimmt für dich außerdem den gesamten Kundenservice. Wenn Kunden eine Frage zu Produkt haben wenden sie sich erstmal an Amazon. Außerdem organisiert Amazon die gesamte Abwicklung für den Rückversand.

Webseitenbesucher – Außerdem ist ein großer Vorteil von Amazon FBA, dass du sofort auch die ganzen Webseitenbesucher von Amazon zurückgreifen kannst. Du musst dich nur gegen viele andere Konkurrenten durchsetzen.

Automatisierung   Ein großer Vorteil für Amazon FBA ist es, dass es ein Business ist, was du ziemlich stark automatisieren kannst.

Wenn dein Produkt erst einmal im Lager ist, dann musst du noch Werbekampagnen auf Amazon schalten vieles läuft dann automatisch.

Nachteile: 

Abhängigkeit   Ein großer Nachteil von Amazon FBA ist es, dass du abhängig von der Plattform Amazon bist. Wenn Amazon meint, dein Konto zu sperren, dann ist dein Business nicht mehr existent. 

Produkt entwickeln Damit du auf Amazon FBA verkaufen kannst, musst du erstmal ein geeignetes Produkt finden. Dieses Produkt muss genügend Nachfragen haben, damit du Kunden findest.

Allerdings darf die Nachfrage auch nicht zu hoch sein, sodass du dich bei Amazon nicht durchsetzen kannst. Wenn du ein Produkt hast, musst du erst einmal einen passenden Lieferanten finde, der dir ein Produkt in guter Qualität herstellen kann.

Geringe Margen –  Die Margen von Amazon FBA sind verglichen zu anderen Online Businesses ziemlich gering.

Amazon verlangt hohe Gebühren für die Logistik und den Versand. Außerdem musst du noch Werbung schalten auf Amazon, die schnell deine Marge auffressen kann.

Kapital gebunden –  Bei dem Aufbau eines Amazon FBA Businesses ist es ähnlich wie bei einem eigenen Onlineshop, das Kapital ist ständig gebunden. Entweder du überweist gerade das Geld an deinen Lieferanten oder dein Geld liegt als Waren gerade im Lager.

Amazon Werbung Amazon ist die größte Produktsuchmaschine der Welt und ähnlich wie bei Google gibt es auch bei Amazon bezahlte Werbung. Wenn du diese Werbung schaltest, erscheinst du weiter oben in den Suchergebnisse.

Allerdings kann diese Werbung sehr teuer sein und schnell deine geringe Marge auffressen. 

Logistik Die Logistik ist nicht nur ein Vorteil, sondern auch ein Nachteil. Bei Amazon FBA musst du dich gut mit Logistik auskennen. Incoterms dürfen für dich kein Fremdwort sein.

Außerdem musst du dich oft mit bürokratischen Hürden auseinandersetzen. Es ist wichtig bei Amazon FBA einen zuverlässigen Lieferanten und Logistikdienstleister zu finden.

Startkapital: 3000 – 10000+ Euro Um Amazon FBA ernsthaft starten zu können benötigst du einiges an Startkapital.

Ich würde mindestens damit rechnen 3000 €, damit du deine initiale Bestellung machen kannst. Viele Lieferanten werden nur große Mengen liefern wollen und du wiederum möchtest du wenig Kapital wie möglich binden. 

3 – Droppshipping

Dropshipping ist eine weitere Art eines E-Commerce Business. Der Unterschied zu einem eigenen Online-Shop oder Amazon FBA ist es, dass nur Produkte über deinen Dropshipping Store vermittelst. Du hast kein eigenes Lager in dem die Produkte liegen.

Du hast einen Dropshipping Lieferanten und dieser liefert wiederum direkt an deinen Endkunden.

Source: Oberlo

 

Vorteile: 

Kein gebundenes Kapital   Dropshipping bindet sehr wenig Kapital. Du vermittelst nur zwischen einem Dropshipping Lieferanten und deinem Endkunden. Du benötigst nur Kapital, um dein Dropshipping Store zu eröffnen und um Werbung zu schalten.

Automatisierbar  Wenn erstmal alle Systeme am Laufen  sind ist Dropshipping ein Business Modell, das sich einfach skalieren und automatisieren lässt.

Nachteile: 

Abhängigkeit von Lieferanten –  Wenn du Dropshipping betreibst, bist du stark von deinem Dropshipping Partner abhängig. Sollte dieser Produkte aus China liefern kann es sein, dass es extrem lange Lieferzeit auswirkt?

Deswegen ist es wichtig, dass du einen guten Dropshipping Partner findest, der schnell die Ware an deine Endkunden liefern kann. 

Webseitenbesucher –  Du musst in Deinem Dropshipping Business auch potenzielle Kunden anlockt. Die meisten Dropshipper nutzen als Werbeplattform Facebook.

Damit Du genug Kunden konvertiert und noch genug Marge machst, musst du dich sehr gut mit Facebook Werbung auskennen.

Startkapital: 500 bis 1000+ Euro –  Dropshipping verlangt nur ein geringes Eigenkapital. Du benötigst die Software, damit deine Dropshipping Plattform laufen kann.

Außerdem musst du ein gewisses Werbebudget einplanen damit die überhaupt mal genug treffen kann.

4 – Affiliate Marketing und Blogger

Marketing oder auf Deutsch auch Empfehlungsmarketing ist ein Business Modell, bei dem du Produkte von Firmen vermittelst und dafür eine Provision bekommst.

Dieses Business Modell wird von vielen Bloggern und Influencern genutzt, um ihren Content zu monetarisieren. 

Source: Wirecutter

Vorteile: 

Kein eigenes Produkt Der große Vorteil von Affiliate-Marketing ist es,  dass du kein eigenes Produkt brauchst. Du musst nur ein Produkt wählen was gut kennst und du selber gerne nutzt.

Dieses Produkt kannst du an deinen Leser, Zuschauen oder Follower weiterempfehlen.

Keine Logistik Da du  nur ein Produkt vermittelst, musst du dich um keine Logistik kümmern. Du musst nicht den ganzen logistischen Aufwand betreiben, verglichen zu einem Online Shop.

Kein Kundenservice   Außerdem ist ein  großer Vorteil  des Affiliate-Marketings, dass du keinen direkten Kundenkontakt hast. Das bedeutet du musst dich auch nicht mit dem Kundenservice beschäftigen.

Nachteile: 

Abhängigkeit von anderen Firmen – Ein Nachteil von Affiliate Marketings ist es, dass du von anderen Unternehmen abhängig, deren Produkte du weiterempfiehlst. 

Webseitenbesucher – Affiliate Marketing kannst erst richtig umsetzen, wenn du eine Traffic-Quelle aufgebaut hast. Entweder du bist Blogger, Youtuber, Podcaster oder eine anderer Influencer. 

Vertrauen aufbauen –  Webseiten Besuche alleine zu haben reicht noch nicht. Damit die Webseitenbesucher über deine Affiliate Links kaufen müssen sie vertrauen in dich haben.

Du musst mit deinem Content potenziellen Kunden zeigen, dass du Expertise in diesem Bereich hast. Wenn Sie erkennen, dass du Expertise hast werden sie vertrauen in dich haben. Erst dann werden sie auch deiner Produktempfehlungen folgen.

Startkapital: 50 – 1000+ Euro – Affiliate-Marketing an sich erfordert kein Startkapital. Damit du aber  überhaupt mal so weit kommst, um ein Produkt zu empfehlen, musst du dir einen Leserschaft, Zuschauen, Zuhörer aufgebaut haben.

Das heißt du musst sehr viele Zeit investiert, um  das Vertrauen aufzubauen. 

5 – Digitale Produkte

Digitale Produkte werden heutzutage immer populärer. Sie lassen sich immer leichter erstellen aber es gibt natürlich immer mehr Konkurrenz.

Du musst ein Produkt anbieten, dass einen echten Mehrwert deinen Kunden Anbieter und wo sie eine  echte Transformation durchlaufen können. 

Vorteile: 

Margen Die Marge von digitalen Produkten sind am größten verglichen zu anderen Online Businesses. Wenn du das Produkt erstmal erstellt hast kannst du es beliebig oft verkaufen. Das bedeutet, dass digitale Produkte teilweise Margen von bis zu 90 % haben.

Preiskontrolle – Dein digitales Produkt ist ein Produkt, das einzigartig ist und deswegen kannst Du auch auf deine Plattform entscheiden zu welchem Preis Du es verkaufen möchtest. Den Preis zu  kontrollieren bietet Dir die Möglichkeit sehr unabhängig zu sein.

Skalierbarkeit –  Ein digitales Produkt erfordert keine Logistik und lässt sich unendlich leicht skalieren. Es erfordert genauso viel Aufwand eins zu verkaufen oder tausende. 

Nachteile: 

Aufwand – Ein digitales Produkt zu erstellen erfordert sehr viel Arbeit. Wenn du z.B. einen Online-Kurs erstellst musst du sehr viel aufnehmen, schneiden und außerdem sollte dein Online Kurs auch professionelle Qualität sowohl inhaltlich als auch visuell anbieten können.

Expertise –  Du musst Dir bereits in einem Bereich Expertise aufgebaut haben und diese Expertise musst Du an anderen Personen vermitteln können.

Kundenservice –  Solltest du sehr viele Kunden haben wirst du auch immer einen Prozess für den  Kundenservice organisieren müssen. Dieses solltest du outsourcen. 

Startkapital: 500 – 2000+ Euro – Wenn du ein digitales Produkt erstellen möchtest, solltest du mit mindestens 500 € für den Anfang reichen.

Wenn du einen guten Online-Kurs erstellen willst, musst du sogar noch ziemlich viel mehr rechnen. Du benötigst einerseits die Software für digitale Kurse, außerdem benötigst du noch die Hardware, damit du auch professionell Videos aufnehmen kannst.

6 – Coaching

Wenn du dich in einem Bereich eine bestimmte Expertise hast, kannst du Online Coachings anbieten. Diese Online Coachings kannst du an einzelne Person oder an Gruppen anbieten.

Source: Sinnsucher

Vorteile: 

Schnell starten – Als Coach kannst du sehr einfach und schnell loslegen. Du benötigst eine bestimmte Expertise, für die Menschen bereit sind Geld auszugeben.

Außerdem reicht dir eine Webcam und Laptop und schon kannst du online deinen Coachings anbieten.

Initialer Zeiteinsatz gering – Bei den meisten Online Business musstest du am Anfang sehr viel Zeit investieren und wirst du erst zu einem späteren Zeitpunkt Geld verdienen.

Der Vorteil als Coach ist es, dass du sofort dein Geld bekommst für die Zeit, die du investierst.

Wenig Kapital erforderlich – Du benötigst sehr wenig Startkapital, um Dein Online-Coaching zu starten und das verdiente Geld bekommst Du sofort.

Expertise –  Du benötigst, wenn Du Online-Coaching anbietest, eine Expertise für die andere Menschen bereit sind Geld auszugeben. Du musst Dich in einem Bereich besser auskennt, als der durchschnittliche Mensch. 

Schnell vertrauen aufbauen – Wenn du erfolgreich deinen ersten Coachings angeboten hast kannst du auch schnell Vertrauen aufbauen. Deine Coaching-Teilnehmer werden dich dann auch weiterempfehlen.

Nachteile: 

Expertise –  Damit du überhaupt Online Coaching anbieten kannst, musst du eine Expertise haben. Diese Expertisen musst du zuvor irgendwo gezeigt haben. Erst dann sind Menschen auch bereit bei dir ein Coaching zu buchen.

Nicht wirklich skalierbar – Wenn du immer nur Einzelcoaching anbietest, die Live sind kannst du dein Online-Coaching nicht wirklich skalieren. In dem Fall tauschst du wieder deine Zeit gegen Geld.

Startkapital – Online Coaching zu starten ist sehr wenig kapitalintensiv. Du brauchst eigentlich nur eine Webseite und außerdem müssen dich natürlich Kunden irgendwie kennen.

Wenn du also keine auf Werbeausgaben hast ist das kannst du mit sehr wenig Geld starten.

7 – SaaS Unternehmen

Ein eigenes Softwareunternehmen zu starten klingt erstmal sehr reizvoll. Software-as-a-Service ist heutzutage in aller Munde und ein stark wachsender Markt. Allerdings ist es auch nicht so einfach mal wie man sich das vorstellt.

Vorteile: 

Skalierbar – Der größte Vorteil an Software ist es, dass es extrem stark skalierbar ist. Es macht keinen Unterschied, ob du 1 oder 1000 verkaufst.

Margen –  Die Margen im Bereich SaaS sind sehr gut. Du musst, die operative Kosten für die Entwicklung decken und die Kosten für die Cloud Infrastruktur.

Zukunftsträchtig –  Software as a  Service Unternehmen kommen wie Pilze aus dem Boden. Dennoch ist es, sodass auch immer mehr Menschen gibt, die Software nutzen. Immer mehr Unternehmensprozesse werden automatisiert.

Nachteile:

Expertise – Wenn du ein SaaS Unternehmen gründen willst, sollte deine Expertise im Bereich programmieren liegen. Wenn du alles nur outsourcen willst wird es sehr teuer werden. 

Immer weiterentwickeln – Eine Software muss ständig weiterentwickelt werden und es hört eigentlich nie auf. Wenn die Kunden zufrieden sind, werden sie immer neue Ideen haben von Funktionen, die du umsetzen kannst. 

Kundenservice – Du musst immer Kundenservice anbieten. Egal ob Dein Produkt gut läuft oder es Probleme gibt, Software wird immer Kundenservice benötigen.

Startkapital – Software Service Unternehmen zu gründen ist eigentlich gar nicht so kapitalintensiv. Du benötigst eine Homepage und außerdem musst du natürlich auf irgendeine Art Kunden anziehen.

Deswegen hast du vielleicht gewisse Werbeausgaben. Allerdings benötigst du dafür Expertise, das ist eher die Eintrittsbarriere.

8 – E-Book

Früher war es noch was total besonderes ein eigenes Buch zu schreiben. Autor zu sein und dann sein Buch zu drucken. Heutzutage kann eigentlich jeder über die Amazon KDP Plattformen eigene Bücher als E-Book veröffentlichen.

Source: Amazon

Vorteile:

Expertise – Wenn du ein E-Book publizieren willst ist das erstmal sehr einfach. Allerdings benötigst du auch eine Expertise in einem bestimmten Bereich. Wenn du für deine Expertise bekannt bist, werden auch viele Menschen deine Bücher kaufen

Skalierbar –  Der Vorteil E-Books zu publishen ist es, dass es sehr einfach skalierbar ist. Wenn du es einmal erstellt hast kannst du es weltweit  und an beliebig viele Menschen verkaufen

Webseitenbesucher – Durch das Nutzen der Amazon Plattform hast du auch sofort Traffic. Wenn die Kunden nach den richtigen Wörtern suchen finden Sie dein Buch. 

Nachteile:

Gewinne gering –  Amazon verlangt hohen Gebühren, wenn du E-Book auf der selbst Publishing Plattform verkaufen willst.

Deswegen sind auch deinen Margen gering. Außerdem ist ein Problem, dass viele Kunden auch nicht bereit sind, viel für ein E-Book zu investieren.

Nachfrage –  Du solltest bevor Du ein Buch schreibst geprüft haben, ob es in diesem Bereich überhaupt eine Nachfrage gibt 

Qualität –  Die Qualität deines Buches sollte auch wirklich sehr gut sein, da es mittlerweile extrem viele schlechte E-Books auf Amazon gibt.

Startkapital – Wenn du E-Books auf Amazon publishen willst benötigst du nur wenig Startkapitel. Du musst nur die Zeit investieren, um ein E-Book zu schreiben.

Du kannst natürlich auch dein E-Book durch einen Ghostwriter schreiben lassen dann benötigst du ein gewisses Startkapital.

9 – Influencer

Influencer Marketing klingt auch erstmal super reizvoll. Irgendwelche neue Technik ausprobieren oder irgendwelche Reisen machen und dafür Geld verdient. Oder einfach nur schön aussehen auf Instagram. So einfach ist es dann aber doch wieder nicht. 🙂

Source: MKBHD

Vorteile:

Skalierbar – Influencer zu sein ist extrem einfach skalierbar. Du musst nur einmal Inhalte erstellen und du kannst z.B. über Werbeverträge Geld verdienen. 

Expertise –  Um Influencer zu werden, benötigst du nicht besondere viel Startkapital. Du musst irgendeine Plattform mit z. B. YouTube oder Instagram und wenn du deinen Kanal erstellt hast und gute Inhalte erstellt und viele Follower hast, wirst du auch Geld verdienen.

Nachteile:

Überfluss: Die Eintrittsbarrieren um Influencer zu sein sind sehr gering. Es gibt heutzutage sehr viele Leute, die Influencer werden wollen.

Insgesamt auf Instagram gibt es tausende Leute die meinen Interessant zu sein. Deswegen musst du was besonders anbieten, damit überhaupt wahrgenommen werden kannst.

Expertise –  Du musst irgendeine besondere Expertise haben damit Du erfolgreiche Interesse wirst. Deine Expertise kann auch einfach sein nur gut auszusehen. Auch das kann Dich schon von anderen Menschen abgeben.

Startkapital   Influencer Marketing zu betreiben ist wenig kapitalintensive. Wenn du auf in Influencer auf Instagram oder YouTube brauchst du nur einen guten Fotoapparat oder auch nur ein Smartphone mit einer guten Kamera.

Online Business aufbauen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ich möchte gern folgender Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen, wie auch du erfolgreich ein Online Business aufbauen kannst.

Schritt 1 – Finde eine Nische

Als Erstes solltest du eine Nische finden, in der du dein Unternehmen aufbauen kannst. Warum ist es so wichtig eine Nische zu finden?

Eine Nische hilft dir dabei, dass du auch als kleines Unternehmern schnell erfolge Erzielen kannst mit dem Einsatz von geringen Ressourcen.

Außerdem kannst du dein Unternehmen immer noch ausbauen, wenn du nicht mehr dich nur auf diese Nische fokussieren möchtest.

Ein Nischenmarkt kategorisiert sich dadurch, dass es ein Teilsegment eines größeren Gesamtmarktes ist.

Infolge Anleitung kannst du sehen wie du deine Nische findest. Wollen wir Schaubild kannst du sehen wie ich dann diese aussieht?

Schritt 2 – Kenne das Marktpotenzial und Konkurrenten

Wenn du deine Nische gefunden hast, geht es natürlich darum auch zu sehen, ob es in diesem Bereich eine Nachfrage gibt. Außerdem ist es wichtig deine Konkurrenz zu kennen und diese zu analysieren.

Google Trends

Du solltest auch auf Google Trends gehen und schauen wie deinen Nische bei Google Trends aussieht.

Hier in diesem Beispiel kannst du die Nische Kitesurfen sehen. Durch die starken Wellenbewegung kannst du sehen, dass Kitesurfen eindeutig eine Saisonale Nische ist. Dennoch ist Kitesurfen einen Nische, die ziemlich häufig gesucht wird.

Google Keyword Planer

Außerdem solltest du dich bei dir einen kostenlosen Account beim Google Keyword Planer erstellen. Dies ist ein kostenloses Tool von Google, mit dem du sehen kannst, wie oft ein Suchbegriff auf Google in einem Monat gesucht wird.

Im folgenden Beispiel können wir wieder das Beispiel Kitesurfen sehen. Kitesurfen wird auf Google zwischen 10.000 und 100.000 Gesucht.  Das bedeutet für mich, dass es auch eine Nachfrage gibt, die groß genug ist.

Persona erstellen

Eine Kunden Persona zu erstellen ist immer sehr wichtig, wenn du dein Unternehmen gründest. Es hilft dir dabei für deinen zukünftigen Zielkunden, die richtige Entscheidung zu treffen.

Du baust dein Unternehmen nicht für dich auch, sondern für deinen Kunden letztendlich auf. Deswegen musst du dich ständig in diese Kunden hineinversetzen.

Deine Kunden Persona Vorlage solltest du ständig vor dir zu haben, wenn du wichtige Entscheidung triffst.

Konkurrenten

Du solltest auf jeden Fall auch eine Google Suche nach deinen Konkurrenten machen. Wenn du keine Konkurrenten findest, ist das kein gutes Zeichen.

Das bedeutet meistens, dass es auch keinen Markt gibt. Konkurrenz belebt ja wie man so schön sagt das Geschäft. 

Amazon Suche

Eine gute Möglichkeit ist auch Amazon zu nutzen. Amazon ist die größte Produktsuchmaschine der Welt. Das bedeutet, wenn Menschen nach Produkten suchen werden sie immer erst auf Amazon suchen. 

Selbst wenn du deinen eigenen Online-Shops erstellen willst, solltest du mal gucken wie viel Nachfrage es bei Amazon zu deinem Produkt gibt und was für Produkte angeboten werden.

Schritte 3 – Entwickle dein Produkt

Egal was du für ein Produkt entwickelst, du solltest immer erst ein MVP (Minium Viable Product) erstellen. Das Minimum Viable Product ist das kleinste akzeptabel Produkt. 

Selbst, wenn du ein physisches Produkt erstellst solltest du erstmal ein Muster erstellen lassen. Diese Muster kannst du potenziellen Kunden geben. Diese können dann das Produkt testen und dir ein Feedback gaben. 

Schritt 4 – Brand Building

Heutzutage ist es sehr wichtig, dass du ein Brand hast, dass einen wiedererkennungswert hat. Du solltest natürlich nicht nur Zeit damit verbringen deine Brand aufzubauen. 

Als erste sollte dein Unternehmen natürlich einen Namen haben. Entweder ist dein Firmenname die Marke oder du machst das Branding über dein Produkt.

Außerdem solltest du dir auch ein Corporate Design überlegen.  Ein wichtiger Teil des Corporate Designs ist es die Farbgebung zu entscheiden. Die Farben deiner Marke sollten auch zu deiner Zielgruppe passen. 

Wenn du dich über den Namen deines Produktes oder deine Firma Gedanken gemacht hast und außerdem auch Gedanken gemacht was welche Farbgebung dein Produkt haben soll, solltest du ein Logo erstellen.

Das dein Unternehmen leicht wiedererkannt werden kann. Viele Menschen sind visuelle Menschen und können sich einfacher Logos merken als Namen. Wenn du einen angebissenen Apfel siehst, denkst du sofort an Apple. 🙂

Schritt 5 – Firmen Homepage erstellen

Jedes Online-Business sollte eine Firmen Homepage haben. Wenn du dir festgelegt hast wie dein Unternehmen heißen soll, solltest du prüfen, ob es diese Domain noch gibt. Auf goDaddy.de kannst du prüfen, ob die Domain noch verfügbar ist.

Ich würde dir empfehlen die .de Domain und die . com Domain zu kaufen. Du weißt ja nie wie du weltweit expandieren willst. 🙂

Als nächsten Schritt solltest du dir zumindest eine Basis Homepage aufbauen. Diese Homepage kannst du entweder mit einem Homepage Baukasten oder eine selbst gehostete WordPress Seite aufbauen.

Das hängt davon ab, wie gut du dich die Technik auskennt und wie viel Zeit du investieren willst. Ein Homepage mit einem Baukasten zu erstellen ist sehr einfach. Dafür bist du mit deiner WordPress-Seite flexibler.

Schritt 6 – Social Media Kanäle

Als nächsten Schritt solltest du dir die Social-Media-Kanäle reservieren. Du  solltest erstmal alle wichtigen Social-Media-Kanäle belegen. wie z.b. Facebook Instagram YouTube LinkedIn und Pinterest speichern. 

Source: Namechk.com


Vielleicht willst Du später ja mal ein richtiges Social Media Strategie für ein Unternehmen erstellen und damit Deine Marke weiter ausbauen.

Verschwende aber nicht deine Zeit mit dem Aufbau deiner Social Media Strategie, wenn du mit deinem Unternehmen noch kein Geld gemacht hast

Schritt 7 – Baue dir deinen Online Shop auf

Je nachdem welche Art von Online Business du aufbauen willst benötigst du einen Online Shop. Hierfür brauchst du entweder einen Homepage-Baukasten mit einem Onlineshop als Zusatzfunktion.

Oder du erstellst dir ein Onlineshop mit einem WordPress-Plugin wie z.B. WooCommerce. In diesem Blogpost erkläre ich dir wie das du einen Online Shop erstellst.

Schritt 8 – Werbung

Wer nicht wirbt, stirbt. Du wirst immer Werbung machen müssen, egal was für einen Art Online Business du aufbauen möchtest. 

Suchmaschinenoptimierung – Über über Suchmaschinenoptimierung (engl. SEO) hast du die Möglichkeit Kunden, über die Google Suche auf deine Homepage aufmerksam zu machen. Hierfür musst du allerdings eine gute Content-Strategie haben.

Durch einen Unternehmensblog kannst du durch Blogposts Kunden anziehen.Du solltest allerdings bedenken, dass es sehr lange dauern kannt, bist du dir Traffic aufgebaut hast.

Paid Traffic – Eine Möglichkeit sehr schnell Traffic aufzubauen ist über Paid Traffic. Diese bezahlte Werbung kannst du beispielsweise auf Facebook, Instagram, LinkedIn oder auch Pinterest schalten.

Allerdings musst du bedenken, dass Paid Traffic sehr teuer ist. Je nachdem in welcher Nische du bist,  musst du einiges investieren. Bei Facebook musst du mindestens 5 € am Tag für eine Werbekampagne ausgehen damit du mal ein Anhaltspunkt hast.

E-Mail Marketing – Es ist eigentlich egal, ob du ein Online-Shop hast oder einen Blog oder auch E-Books vertreibst.

Es bietet dir die Möglichkeit dies zu generieren. Diese E-Mail-Adressen kannst du beispielsweise generieren, indem du kostenlos einen Magneten erstellt hast.

Ein Lead Magneten ist ein Incentive, den du anbietest im Gegenzug zu einer E-Mail-Adresse. E-Mail-Marketing ist immer eine super Möglichkeit mit deinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Deine E-Mail Liste ist eigentlich so etwas wie eine kleine Kundendatenbank. 

Schritt 9 – Organisieren Afterworks und Meetup

Du kannst aber auch vor einem Online-Business in der Offline-Welt den Kunden generieren. Wenn du in einer größeren Stadt wohnst kannst du z.b. Afterworks oder Meetups organisieren.

In diesem kannst du deine Expertise zeigen oder auch interessante Gäste einladen. So kannst du dein großes Netzwerk aufbauen und dich auch als Experte positionieren.

Source: Meetup

Schritt 10 – Skalieren

Wenn dein Online-Business anfängt Umsätze zu generieren und die Maschine am Laufen ist solltest du versuchen, diese zum Abheben zu bringen.

Die Skalierbarkeit ist eines der größten Vorteile einen  Online Business. Versuche wiederkehrende Arbeiten über Plattformen wie Fiverr oder Upwork outzusourcen. 

Source: Fiverr

Überlege dir ständig, ob die Aufgabe die du gerade machst, eine Aufgabe, die ein CEO machen würde? Wenn nicht, dann solltest du diese Aufgabe auf jeden Fall aus mittelfristiger Sicht outsourcen. 

Um dein Unternehmen richtig automatisieren zu können, solltest du auch die richtige Software Automation Software einsetzen. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Softwares, die Unternehmensprozesse automatisieren.

Viele kleine Unternehmen nutzen, Marketing Automation, E-Mail Marketing oder CRM-Software, um Aufgaben zu automatisieren. Mittlerweile gibt es auch Workflow Automation Software

Diese Automationssoftware automatisiert einen Unternehmensprozess, indem zwei verschiedene Software eine Aufgabe automatisieren. Nutze auf jeden Fall diese Software damit du dann Unternehmen richtig skalieren kannst. 

Schritt 8 – Optimieren

Nicht nur bei Online Business in jedem Unternehmen ist es wichtig ständig alles zu optimieren. Dennoch ist in einem Online-Business extrem viele messbar.

Du kannst sehen wie viel Kunden deine Webseite besuchen und wie viel von diesen in Kunden konvertieren konntest. Du solltest oft A/B-Tests machen, um festzustellen, wie du eine Website oder einen Onlineshop optimieren kannst. 

Wenn du eine E-Mail Liste aufgebaut hast, ist das einen sehr gute Möglichkeit, um dir Kundenfeedback einzuholen.

Was hat Ihnen gefallen an Ihrem Produkt was hat sie nicht gefallen an deinem Produkt? Habe keine Angst vor Feedback. Es ist eine Möglichkeit sich ständig weiterzuentwickeln und zu optimieren.

Nutze auf deiner Webseite Chatbot Software. Chatbot geben dir die Möglichkeit mit deinen Kunden automatisiert oder Live in Kontakt zu treten. So kannst du neue Leads generieren oder bestehen Kunden nach ihrer Meinung fragen. 

Kann ich ein Online Business ohne Startkapital aufbauen?

Mittlerweile ist es natürlich möglich ein Online Business mit kaum oder nur sehr wenig Startkapital aufzubauen.

Dennoch musst du immer einen Preis zahlen, wenn du ein Unternehmen aufbauen willst. Wenn es auch nur deine Zeit ist.

Deswegen sollte man auch immer bedenken ein Online-Business ist ein richtiges Unternehmen. Du solltest immer ein gewisses Startkapital haben, das dir den Start auch erleichtern kann.

Außerdem ist Startkapital auch immer sowas wie ein Commitment zu deinem Unternehmen.

Dann gehst du einfach ein mehr Risiko ein und bis mehr für dein Unternehmen zu geben. Wenn du nicht bereit bist Geld in dein Unternehmen zu investieren glaubst du vermutlich schon nicht an die Idee.

Wie kann ich das Scheitern verhindern?

 Viele Online Unternehmen scheitern wie die meisten normalen Unternehmen auch. Dennoch gibt es ganz einfach Sachen, mit denen du das Scheitern verhindern kannst.

Arbeite hart und auf Smart – Das bedeutet, dass du nicht nur einfach viel Zeit investieren muss, sondern die Zeit, die Du investiert, musst du auf den sofort Feedback von potenziellen Kunden einholen.

So erfährst du, ob es in die richtige Richtung geht, das Produkt, das du gerade entwickelst. Erstelle einen MVP, wenn du ein digitales Produkt hast oder erstelle ein Produktmuster, wenn und physisches Produkt hast.

Gebe mehr als deine Kunden erwarten – Erstelle einfach mehr als deine Kunden erwarten. Wenn Sie einen Mehrwert bekommen, als das, was sie denkt, dafür zu zahlen werde sie sehr zufrieden mit deinem Produkt sein.

Durch diese Produktzufriedenheit wirst du auch weiterempfohlen werden. Das Weiterempfehlen ist die beste Art des Marketings.

Falle nicht auf Gurus rein –  Das ist das Problem von Online Businesses, dass oft suggeriert wird, dass ein Online-Business passiv ist und leicht aufzubauen ist. Es gibt extrem viele sogenannte “Fake Gurus”.

Dieser erkennst du an den Titel wie “Wie ich 10000 Euro am Tage mit meinem Online Business verdient habt”.  Du musst ja mal überlegen, dass kein Mensch was zu verschenken hat.

Wenn sie so viel Geld machen würden, warum sollten sie das Wissen einfach so weitergeben. Meistens bieten Sie irgendwelche Online-Kurse.

In diesen Online Kursen wird dir dann gesagt, du sollst ihr Kurs an andere Personen weiterverkaufen. Das bekommt schnell Ähnlichkeit mit Schneeballsystemen.

Behandle eine Online Business wie ein normales Unternehmen – Ein Online-Business unterscheidet sich überhaupt eigentlich nicht von einem normalen Unternehmen.

Du musst einen Mehrwert am Markt bringen und für diesen Mehrwert zahlt der Kunde einen Preis. Mit dem Preis drückt der Kunde aus was er bereit ist für den Mehrwert deines Produktes auszugeben.

Wenn er nach dem Kauf nicht von einem Produkt enttäuscht ist und er das Produkt als preiswert empfunden hat, wird er dein Produkt weiterempfehlen.

Was muss du rechtliches beachten?

Ein Unternehmen zu gründen ist eigentlich gar nicht so schwierig. Wie du ein Unternehmen gründest habe ich dir in folgendem Blogpost erklärt. Hier nochmal eine kurze Übersicht:

Gewerbe anmelden – Du musst auf jeden Fall, wenn Du ein Unternehmen gründest und Gewinnerzielungsabsicht hast ein Gewerbe anmelden. 

Nebengewerbe –  Wenn du bereits einen Hauptjob hast, dann kannst du ein Unternehmen auch gerne im Nebengewerbe gründen.

Ggf. Arbeitgeber informieren –  ein Nebengewerbe bedeutet aber auch dass du deinen Arbeitgeber informierst. Deine Tätigkeit sollte nicht in Konkurrenz stehen zu deinem Hauptgewerbe bei deinem Arbeitgeber. Dennoch kann kein Arbeitgeber diese werden, was du in deiner Freizeit machst.

Fazit

Ein eigenes Online Business aufzubauen und ortsunabhängig und zeitunabhängig zu arbeiten ist eine wunderbare Sache.

Dennoch denke immer daran, das ein Online Business ein Unternehmen wie jedes andere ist. Es erfordert, dass du einen Mehrwert am Markt bringst und dafür werden die Kunden auch bereit sein dafür Geld zu zahlen.

Ich hoffe, dass ich dir dieser Blogpost eine gute Übersicht gibt über die verschiedenen Arten von Online Businesses gibt. Außerdem hoffe ich, dass die Schritt-für-Schritt-Anleitung dir weiterhilft, wie auch du ein Online Business aufbauen kannst.

Viel Spaß beim Online Business aufbauen. 

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